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Maillard isst am liebsten Vacherin-Fondue

Die Uhr des obersten Gewerkschafters der Schweiz geht vor. Damit Pierre-Yves Maillard nicht zu spät kommt, hat sie der Präsident des Gewerkschaftsbundes (SGB) 15 Minuten vorgestellt, wie er der "Schweizer Illustrierten" verriet.
Bild: KEYSTONE/PETER SCHNEIDER

Im Bericht der Zeitschrift gab der 55-Jährige auch einen Einblick in seine Jugend: "Bei uns zu Hause gab es drei Bücher: den Dictionnaire, das Telefonbuch und die Bibel." Er sei ein scheuer Junge gewesen, der sich gerne bei seinem Grossvater, einem Bauern, aufgehalten habe.

Als erster der Familie habe er die Universität besucht, sagte der Waadtländer SP-Ständerat weiter. Dort hat er auch seine Frau, Enrica Maillard-Voegeli, kennengelernt.

Er habe sofort gewusst, dass sie die Richtige sei. Ein Paar wurden die beiden jedoch erst 2001. "Es ist wie mit der Politik - manchmal braucht es Zeit, bis etwas Gutes zustande kommt", so Maillard, der sich die Arbeit beim Kochen mit seiner Frau teilt. Bei einem sind sich die beiden beim Thema Kochen auf jeden Fall einig, ins Fondue kommt bei ihnen nur Vacherin-Käse. (sda)