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Tennis

Federers Vater vermisst das Reisen

Der Vater von Tennisstar Roger Federer, Robert Federer, vermisst die Reisen mit seinem Sohn und der Familie. Früher sei er an allen Grand-Slam-Turnieren gewesen. Stattdessen unternehmen er und seine Frau jetzt Ausflüge mit den Enkelkindern in den Bergen.
Bild: KEYSTONE/PHOTOPRESS/ALEXANDRA WEY

Im Bündner Bergort Valbella besitzt die Familie zwei Chalets, wie "Blick" in der Ausgabe von Montag schrieb. "Wir reisen viel weniger als früher, das vermisse ich schon", sagte Robert Federer der Zeitung.

Beim Tennisturnier im kalifornischen Indian Wells sei es beispielsweise wunderbar gewesen, Golf zu spielen, sagte der Vater des Tennisstars. Wenn sich die Möglichkeit bietet, packen Robert und seine Frau Lynette Federer aber noch immer ihre Koffer und begleiten ihren Sohn. "Es ist schön, dass er uns Eltern immer noch gerne mit dabei hat", sagte der 77-Jährige. (sda)