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Comedy

Charles Nguela spricht über seine Mutter

Der Aargauer Kabarettist Charles Nguela hat von seiner Mutter gelernt, sein Bestes zu geben und empathisch zu sein. Als Erwachsene verbindet sie das Tanzen und gutes Essen.
Bild: zvg/Charles Nguela

Heute müsse Nguela nicht mehr auf einen Stuhl stehen, um mit seiner Mutter zu tanzen, sagte er in der "Schweiz am Wochenende" vom Samstag. An seinen Geburtstagen früher hatte ihn seine Mutter jeweils auf einen Stuhl gestellt, damit er beim Tanzen gleich gross war wie sie.

Im Tanzen aber auch sonst im Leben, muss Nguela nicht der Beste sein. "Du musst wissen, es ist nicht wichtig, besser zu sein als alle anderen, es ist wichtig, besser zu sein als gestern", lehrte ihm seine Mutter.

"Und ganz wichtig: Das Leben ist zu kurz für schlechtes Essen", sagte Nguela im Interview weiter. Als Kind liess die Mutter ihn und seine Geschwister mit Snacks experimentieren, bevor sie einen Film schauten. "Zum Beispiel Nutella, Butterbrot mit Omelett. Hmm", schwärmt er. Heute schicken sie sich Empfehlungen für Restaurants zu. (sda)

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