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Alice Cooper: Zürich war "ganz gefährlich"

Nächste Woche tritt Rocklegende Alice Cooper in Dübendorf ZH auf. Über seinen ersten Auftritt in Zürich 1971 sagte er rückblickend über den Hausmeister des "Volkshaus": "Wir hätten dem armen Kerl sicher ein Trinkgeld geben sollen."
Bild: KEYSTONE/APA/APA/HANS KLAUS TECHT

In seiner Show schlitzte Cooper nämlich einige Kissen auf, um die Federn ins Publikum zu blasen und mit Stroboskoplicht zu beleuchten. "Das sah aus, als würde ein Wirbelsturm über die Leute hinwegfegen, die dann alle mit Federn in den Haaren und an den Kleidern nach Hause gingen. Sie haben Alice Cooper sicher nie vergessen!", sagte Cooper in einem Interview mit der "Südostschweiz".

Zürich sei für Cooper früher zudem "eine ganz gefährliche Stadt" gewesen, wie er sagte. Denn er habe damals leidenschaftlich Uhren gesammelt. Wenn er heute in der Stadt ist, dann besuche er manchmal mit seinem Gitarristen Tommy Henriksen dessen Familie. Dieser sei mit einer Schweizerin verheiratet. (sda)