Rettungsschirm

HSG-Professor fordert: Finma soll der Axpo beim riskanten Energiehandel auf die Finger schauen

Die Axpo betont stets, allein Absicherungsgeschäfte an der Börse hätten den Konzern in die Geldnot gestürzt. HSG-Professor Karl Frauendorfer greift diese Erklärung zu kurz.
Im Handelsgeschäft der Axpo bleibt bisher noch einiges im Dunkeln.
Foto: Jean-Christophe Bott / KEYSTONE
Verspekuliert? Ganz sicher nicht, betont die Axpo immer wieder. Die Ursachen der akuten Liquiditätskrise, die den Stromkonzern unter den staatlichen Rettungsschirm flüchten liess, seien «das exakte Gegenteil von Spekulation». Die Geldnot ist gemäss Axpo ...

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