Deutschland

Andrij Melnyk redete den Deutschen ins Gewissen, nun verlässt er Berlin – seine Bilanz fällt pessimistisch aus

Mit seiner Kritik an seinem Gastland traf der ukrainische Botschafter einen Nerv: Die Deutschen ärgerten sich über ihn, weil sie ahnten, dass er im Grunde recht hatte. Doch am Ende übersteuerte er. 
Ein Diplomat, der polarisierte: Andrij Melnyk, hier im Gespräch mit der deutschen Aussenministerin Annalena Baerbock (17. März). 
Foto: Sebastian Gabsch / Imago
Botschafter wirken in der Regel im Hintergrund; einem breiteren Publikum sind ihre Namen nur selten geläufig. Ist dies anders, dann meist, weil ein Gesandter aus seiner diplomatischen Rolle fällt. Andrij Melnyk, der ukrainische Botschafter, der heute ...

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