Strafverfahren

«Mein Leben wurde zur Hölle»: Er war erst 28 und reiste zum Sterben heimlich in die Schweiz

Ein junger Franzose beendete sein Leben mit Hilfe von Pegasos. Seine Eltern sagen, er sei nicht urteilsfähig gewesen. Nun muss die Staatsanwaltschaft Anklage erheben. Der Fall könnte die Schweizer Suizidhilfe prägen.
Ein junger Mann blickt nach draussen.
Foto: Symbolbild: Getty Images

Hugo T.* war 28 Jahre alt, als er sich entschied, sein Leben zu beenden. Seit vier Jahren litt er an einer seltenen Augenkrankheit. Seine Tränendrüsen produzierten zu wenig Flüssigkeit. Seine Augen trockneten aus, entzündeten sich und schmerzten ständig. Damit die Hornhaut keinen Schaden nahm, musste er künstliche Tränen in die Augen träufeln – oder sie geschlossen halten.

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