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Devenport wollte nie Krankenschwester werden

Dominique Devenport mimt als Hauptdarstellerin in der SRF-Serie "Davos 1917" eine Krankenschwester. Im echten Leben verspürte sie aber nie den Drang, in die Medizin einzusteigen.
Bild: Keystone/SRF/PASCAL MORA

"Ich wollte als Mädchen nie Ärztin oder Krankenschwester werden. Aber ich klappe auch nicht gleich zusammen, wenn ich Blut sehe", sagte Devenport zur Freitagsausgabe des "Blick". Einer ihrer WG-Mitbewohner sei aber angehender Arzt. Von ihm habe sie die Motivation hinter dem Medizinberuf gelernt. "Jemanden retten zu können. Das versuchte ich auf Johanna zu adaptieren. Ich bin 'Hilfe', ich kann etwas ausrichten, das wollte ich zeigen."

Obwohl sie jetzt in der SRF-Serie zu sehen ist, sei sie zudem eigentlich eine "Leseratte", sagte Devenport. "Aber wenn ich bei einer Serie angebissen habe, dann zieht es mich richtig rein. Dann gibt es nur noch mich und den Bildschirm." Und die Serienwelt gefällt ihr - sie könnte sich eine Fortsetzung vorstellen: "Ich wünsche es mir sehr, dass es weiter geht. Ich kann aber nicht mehr dazu sagen, weil noch nichts klar ist." (sda)