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Beyoncé bricht Grammy-Rekord

US-Sängerin Beyoncé hat mit 32 Auszeichnungen den Rekord für die meisten Grammys aller Zeiten aufgestellt. Der 41-jährige Superstar gewann bei der Verleihung des bedeutenden Musikpreises am Sonntagabend (Ortszeit) in Los Angeles in der Kategorie Best Dance/Electronic Album mit ihrer Platte "Renaissance" und überholte in der Grammy-Geschichte damit den bereits gestorbenen britisch-ungarischen Dirigenten Georg Solti mit 31 Preisen. "Ich versuche, nicht zu emotional zu sein. Ich versuche, diese Nacht einfach zu anzunehmen", sagte Beyoncé sichtlich gerührt.
Bild: Keystone/Invision/AP/Chris Pizzello

Beyoncé gehört mit Dutzenden Millionen verkaufter Platten und sieben Studioalben, die in den USA alle auf Platz eins der Charts landeten, zu den erfolgreichsten Musikerinnen und Musikern der Welt - und zu den reichsten. In den Charts stellte sie bereits mehrere Rekorde auf. Sie hatte im Sommer nach sechs Jahren Pause ihr siebtes Studioalbum "Renaissance" veröffentlicht.

Auf der tanzbaren Platte brachte sie den Zeitgeist wieder einmal auf den Punkt. Bei der Verleihung am Sonntag in Los Angeles könnte vor allem die Hitsingle "Break My Soul" den Unterschied machen: Der Song war unter anderem in den beiden Hauptkategorien "Bester Song" und "Beste Aufnahme" des Jahres sowie in mehreren weiteren Sparten nominiert. Zudem ging "Renaissance" als bestes Album an den Start.

Die 65. Grammy-Musikpreise wurden in der Nacht zum Montag in Los Angeles verliehen. Moderiert wurde die Gala erneut von Comedian Trevor Noah. Insgesamt sollten dieses Jahr laut Veranstalter Grammys in 91 Kategorien vergeben werden. (sda/dpa)