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Chössi Theater in Lichtensteig 2024

Profitieren Sie auf alle Vorstellungen von 20 % Rabatt mit Ihrer abo+card.

«Das Chössi Theater ist ein herziges kleines Theater.» Dieser Satz stammt von einem der bedeutendsten Schweizer Künstler, der dem «Chössi» 2014 im Alter von 78 Jahren nochmals seine Reverenz erwiesen hat: Dimitri. So klein das Theater, so gross die Namen jener, die hier schon aufgetreten sind. Und jener, die noch kommen werden… Denn das Kleintheater schafft es, jede Saison ein ambitioniertes Programm zu bieten. In einem «herzigen kleinen» Raum. «Da kommen einem die Leute so nah, dass es nie Fernsehen werden kann», wie es der Liedermacher Linard Bardill einmal treffend formulierte.

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Profitieren Sie von 20 % Rabatt auf den Eintritt

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Tickets können ab sofort online unter www.choessi.ch gebucht werden. Das gewünschte Schauspiel, den Sitzplatz auswählen und den abo+ Rabatt anwählen.

Samstag, 20. Januar ab 20.12 Uhr - Saisoneröffnung 2024

«Gjätt» Konzert mit «Altfrentsch» und anschliessender Stobete. Es darf getanzt werden!

Als Freigeister der traditionellen Streichmusik verbinden der Geiger Matthias Lincke, Elias Menzi am Appenzeller Hackbrett und Bassgeiger und Jodler Matthias Härtel ihre traditionellen Wurzeln mit ihrem Drang nach spontanem musikalischem Ausdruck.

Samstag, 27. Januar um 20.15 Uhr - «Das Recht, lebensuntüchtig zu sein»

Eine Hommage an die Schriftstellerin Adelheid Duvanel. DAKAR-Produktion. Theater mit Puppen und Menschen.

Die Texte der Autorin Adelheid Duvanel (1936-1996) handeln oft von Einzelfiguren, die am Rande stehen, aber ein reiches, ja gewaltiges Innenleben führen. Die Erzählungen sind tragikomische Schicksals-Skizzen, faszinierend in ihrem Schillern zwischen Realität und Wahn.

Samstag, 3. Februar um 20.15 Uhr - «Zu Kreuze fahren»

Eine Traumreise. Mit Nicole Knuth und Roman Wyss.

Ich habe ein Los gekauft. Ich habe ein Kreuz gemacht und gewonnen. Eine Kreuzfahrt. Was für eine Freude. Was, wenn ich die Einzige bin auf diesem Luxuskreuzer? Ein Märchen! Nein. Ein Delirium. Nur für Erwachsene.

Samstag, 10. Februar um 20.15 Uhr - «Tour_nee» LOTTA. Die Band.

Ein Storykonzert.

Mit viel Charme, Witz und vor allem eigener Musik erzählen die vier Herren von «Lotta» von ihrer Tour…Nee - Sie erzählen, was die Reise mit ihnen gemacht hat, welche Musik sie inspirierte und welche Erlebnisse sich auf dem Weg nach Schweden zugetragen haben.

Samstag, 17. Februar um 20.15 Uhr - «Via Mala»

Ein Familiendrama nach einer wahren Begebenheit. Frei nach dem Roman von John Knittel.

Wer sich auf «Via Mala» einlässt, sieht vor seinem inneren Auge eine fantastische Landschaft rings um ein Familiendrama der schlimmsten Sorte. Manch einer hat wohl dabei auch die Bilder der Verfilmung im Kopf mit Gerd Fröbe in der Hauptrolle.

Samstag, 24. Februar um 20.15 Uhr - «wilderbluescht»

Unerhörte Volkslieder – mit holterdipolter und vieles mehr! «Jungsegler»-Preisträger 2022.

«wilderbluescht» singen eigene schweizerdeutsche Volkslieder - aber anders als man denkt. Mit Stimmen, Instrumenten und alltäglichen Gegenständen leben ihre Texte und Musik in vielfältigen Bildern auf: sie trauern, trällern, tratschen und träumen.

Samstag, 2. März um 20.15 Uhr - «Eine Art Liebeserklärung»

Frauen machen Theater.
Ein Theatermonolog von Neil LaBute. Katharina von Bock in einer Inszenierung des Theater Kanton Zürich.

Wieviel wiegt eine Lüge? Faye ist Lehrerin aus Leidenschaft und zudem glücklich verheiratet. Dennoch beginnt sie eine Affäre mit einem jungen Mann und macht Erfahrungen, die sie nicht mehr für möglich gehalten hätte.

Samstag, 9. März um 20.15 Uhr - «Stucky + Tuba»

Frauen machen Theater.
Erika Stucky und Ian Gordon-Lennox.

«Es gibt nichts Direkteres und Ehrlicheres als den Ausdruck der Stimme», findet Erika Stucky. Souverän vereint sie selbstgeschriebene und adaptierte Songs, erzählt reale oder erdachte Geschichten und illustriert diese mit eigenhändig produzierten Super-8-Filmen.

Samstag, 16. März um 20.15 Uhr - «Heute Abend: Lola Blau»

Frauen machen Theater.
Eine Musik-Komödie von Georg Kreisler mit Ulla Schlegelberger und Tiziana Rosa.

Bis heute hat Georg Kreislers tragische Musikkomödie aus dem Jahr 1971 nicht an Aktualität verloren. In einem zunächst fröhlich erscheinenden Musical übt der Dichter, Kabarettist und Komponist bittere Kritik an den politischen und gesellschaftlichen Zuständen.

Samstag, 23. März um 20.15 Uhr - «Zum Leuchtturm»

Frauen machen Theater.
Eine Inszenierung des Theaters Ariane nach dem Roman von Virginia Woolf.

Das Theater Ariane wagt mit seiner Inszenierung des Romans «To the Lighthouse» der grossen englischen Literatin Virginia Woolf einen Versuch der Gleichzeitigkeit von Ungleichzeitigem.

Samstag, 6. April um 20.15 Uhr - «Tango de amor»

Ein Musiktheater nach der Novelle «Die Mathematik der Nina Gluckstein » von Esther Vilar. Mit Annette Wunsch und Goran Kovačević.

Das eingespielte Bühnenduo Wunsch/Kovacevic führt Sie an diesem musikalisch-literarischen Abend nach Buenos Aires, in die Hauptstadt des Tangos, und erkundet dort verschlungene Pfade der Liebe.

Samstag, 13. April um 20.15 Uhr - «Hugo?»

Michael Gammenthaler - Comedy & Tricks

Ein beängstigend mitreissender Mix aus Comedy, Zauberei, Publikumsinteraktionen und Hugo. Teilnahme auf eigene Gefahr.

verschiedene Spieldaten - «Momo»

Mittwoch, 24. April um 19.30 Uhr
Donnerstag, 25. April um 19.30 Uhr
Freitag, 26. April um 19.30. Uhr
Samstag, 27. April um 20.25 Uhr

Frei nach dem Roman von Michael Ende in einer fantastisch-verspielten Bearbeitung der Theatergruppe «in-szenario» der Kanti Wattwil.

Das mutige Mädchen Momo stellt sich den Zeitdieben entgegen um ihren Freunden die Zeit der Muße, der Freude und der Geschichten zurückzubringen. Momo ist im digitalen Zeitalter angekommen...Michael Endes Gesellschaftskritik ist aktueller denn je!

verschiedene Spieldaten - «Unterm Birnbaum»

Première --> Donnerstag, 2. Mai um 20.15 Uhr
Samstag, 4. Mai um 20.15 Uhr
Mittwoch, 15. Mai um 20.15 Uhr
Donnerstag, 16. Mai um 20.15 Uhr
Samstag, 25. Mai um 20.15 Uhr
Sonntag, 26. Mai um 17.00 Uhr


Nach einer Kriminalnovelle von Theodor Fontane. Eine Eigenproduktion des Chössi-Theaters.

Fontanes Kriminalnovelle ist ein Meisterwerk. Für das Publikum wird es ein vergnüglicher, ein unterhaltsamer Theaterabend werden – eben eine Mordgeschichte, bei der man mitfühlen kann, mitleiden und mitlachen und über die sich auch nachzudenken lohnt.

Weitere Infos finden Sie unter www.choessi.ch