Kriminelle Asylanten frustrieren die Polizei

Die Fahnder der Kantons­polizei sind sauer. Ihr Einsatz gegen kriminelle Asylbewerber ist in der Regel für die Katz’.

  • Armin Sigron, Chef der Fahndung Chur.
    Fullscreen

Chur. – «Die wissen doch ganz genau, dass ihnen nichts passieren kann», sagt Armin Sigron. Der Chef der Fahndung Chur, der Kantonspolizei Graubünden, meint damit die kriminellen Asylsuchenden aus Nordafrika. Zwar ist die Polizei bei ihrer Arbeit recht erfolgreich – 214 Vermögensstraftäter haben sie im laufenden Jahr bisher ermittelt.

Doch die Wirkung ihrer Arbeit ist alles andere als nachhaltig. Denn viele dieser Delinquenten, die sich vor allem auf Ladendiebstähle spezialisiert haben, sind schon einen Tag nach der Einvernahme wieder auf freiem Fuss. Dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie erneut bei der Polizei landen.

Mehr Haftplätze

Sogar Politiker fordern jetzt mehr Polizeipräsenz, um das Problem in den Griff zu bekommen. Für SVP-Nationalrat Heinz Brand ist das aber keine Lösung. Das Problem müsse mit einer massiven Beschleunigung der Asylverfahren angegangen werden. Und zudem müssten mehr Haftplätze für straffällige Asylsuchende geschaffen werden, sagt er. (be)

  • Quelle: suedostschweiz.ch
  • Datum: 28.07.2012 07:00 Uhr
  • Webcode: 43023
  • Kommentare
Dieses Feld wird nicht veröffentlicht.

Sie erklären sich damit einverstanden, unseren Service weder für illegale Zwecke, noch zur Übermittlung von gesetzeswidrigen, belästigenden, beleidigenden, die Privatsphäre anderer verletzenden, missbräuchlichen, bedrohlichen, schädlichen, vulgären, obszönen, verleumderischen, zu beanstandenden oder anderweitig verwerflichen Inhalten oder von Material, welches das geistige Eigentum oder andere Rechte einer Person verletzt oder verletzen könnte, zu benützen. Ihr Kommentar kann auch auf Google und anderen Suchseiten gefunden werden.

bote.ch entscheidet über die Veröffentlichung der Beiträge und führt darüber keine Korrespondenz.

Sa, 28.07.2012 08:33 | Regina Möckli

Hilflose Polizei - Kriminalität weckende Staatspolitik?

Was ist aus dem Staat meines Vaters geworden? Statt dass das Volk auf ein gesundes und friedliches Miteinander fokussiert, geht es um Geld und Ausbeutung des eigenen Volkes. Kennt unser Staat denn vor lauter Gesetzesurwald, den uns die von uns gewählten Politiker eingebrockt haben, keine wahren Werte mehr. Der Bürger ist seiner Rechte enthoben. Ohne Macht sich mit Durchblick gegen die Zuwanderung von kriminellen Menschen zu wehren wird er immer mehr selber vom Staat verfolgt und entmündigt. Wer regiert mittlerweile die Schweiz?

  • Neuste Artikel
Mi, 19.06.2013 18:47 | 0 Kommentare

YB verpflichtet Palermos Innenverteidiger Steve von Bergen. Unter Vorbehalt der medizinischen Tests, soll der 30-jährige Internationale bei den Bernern einen Fünfjahresvertrag unterschreiben.

mehr...
Mi, 19.06.2013 18:29 | 0 Kommentare

Fabian Cancellara wird bei den Schweizer Meisterschaften in Satigny im Zeitfahren seiner Favoritenrolle gerecht. Der Titelverteidiger wird zum achten Mal Landesmeister.

mehr...
Mi, 19.06.2013 18:28 | 0 Kommentare

Auf der Kantonsstrasse bei S-chanf hat sich am Mittwochnachmittag ein Verkehrsunfall ereignet. Eine Person wurde dabei leicht verletzt und zur Kontrolle zu einem Arzt gebracht.

mehr...
Mi, 19.06.2013 18:20 | 0 Kommentare

Islands Regierung hat nach eigenen Angaben Kontakt mit dem US-Informanten Edward Snowden wegen eines möglichen Asylantrags. Ein Vertreter Snowdens habe «einige informelle Gespräche» mit Mitarbeitern mehrerer Ministerien geführt.

mehr...
Mi, 19.06.2013 18:15 | 0 Kommentare

In der Region hat es sich ausgeschwitzt. Am Donnerstagabend hat der Traumsommer laut Meteorologen ein Ende. Es wird wieder kühler und regnerisch. Aber keine Angst: Bereits Mitte nächster Woche soll es wieder warm und sonnig werden.

mehr...
Anzeige
Südostschweiz Newmedia AG - Die TYPO3 und Drupal Web-Agentur für Ihre professionelle Website