Chur. – «Die wissen doch ganz genau, dass ihnen nichts passieren kann», sagt Armin Sigron. Der Chef der Fahndung Chur, der Kantonspolizei Graubünden, meint damit die kriminellen Asylsuchenden aus Nordafrika. Zwar ist die Polizei bei ihrer Arbeit recht erfolgreich – 214 Vermögensstraftäter haben sie im laufenden Jahr bisher ermittelt.
Doch die Wirkung ihrer Arbeit ist alles andere als nachhaltig. Denn viele dieser Delinquenten, die sich vor allem auf Ladendiebstähle spezialisiert haben, sind schon einen Tag nach der Einvernahme wieder auf freiem Fuss. Dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie erneut bei der Polizei landen.
Mehr Haftplätze
Sogar Politiker fordern jetzt mehr Polizeipräsenz, um das Problem in den Griff zu bekommen. Für SVP-Nationalrat Heinz Brand ist das aber keine Lösung. Das Problem müsse mit einer massiven Beschleunigung der Asylverfahren angegangen werden. Und zudem müssten mehr Haftplätze für straffällige Asylsuchende geschaffen werden, sagt er. (be)
Hilflose Polizei - Kriminalität weckende Staatspolitik?
Was ist aus dem Staat meines Vaters geworden? Statt dass das Volk auf ein gesundes und friedliches Miteinander fokussiert, geht es um Geld und Ausbeutung des eigenen Volkes. Kennt unser Staat denn vor lauter Gesetzesurwald, den uns die von uns gewählten Politiker eingebrockt haben, keine wahren Werte mehr. Der Bürger ist seiner Rechte enthoben. Ohne Macht sich mit Durchblick gegen die Zuwanderung von kriminellen Menschen zu wehren wird er immer mehr selber vom Staat verfolgt und entmündigt. Wer regiert mittlerweile die Schweiz?