Venus Williams im Halbfinal gescheitert

Die bemerkenswerte Woche von Venus Williams in Cincinnati ist vorbei. Die Amerikanerin scheitert im Halbfinal an der Chinesin Li Na - und an der eigenen Gesundheit.

  • Verlor den Halbfinal unter Schmerzen: Venus Williams.
    Fullscreen

Tennis. – Williams verlor gegen Li in ihrem ersten Halbfinal seit fast zwei Jahren in 128 Minuten 5:7, 6:3, 1:6. Dennoch war sie mit dem Resultat zufrieden. Die Ältere der Williams-Schwestern musste sich Mitte des zweiten Durchgangs wegen Rückenproblemen von der Physiotherapeutin behandeln lassen. Die Schmerzen liessen im dritten Satz keine harten Aufschläge mehr zu. Der schnellste gemessene Service war noch 101 km/h «schnell». Doppel-Olympiasiegerin Venus Williams durfte mit ihrer Woche in Cincinnati dennoch zufrieden sein. Sie hat mit Sara Errani und Samantha Stosur zwei Top-10-Spielerinnen ausgeschaltet und scheint rechtzeitig auf das US Open in Fahrt zu kommen.

Li bestreitet in Ohio den vierten Final der Saison (nach Sydney, Rom und Montreal) - und den zweiten innert Wochenfrist. Am letzten Wochenende unterlag sie in Montreal in der Endausmarchung der Tschechin Petra Kvitova. Der Chinesin wird die als Nummer 5 gesetzte Linkshänderin Angélique Kerber gegenüberstehen. Die beste deutsche WTA-Spielerin bezwang in ihrem Halbfinal Kvitova 6:1, 2:6, 6:4. In Cincinnati steht die 24-jährige Hanseatin, die zuvor Serena Williams eliminiert hat, zum vierten Mal in diesem Jahr (nach Paris, Kopenhagen und Eastbourne) im Endspiel eines WTA-Turniers. (si)

  • Quelle: si
  • Datum: 19.08.2012 08:24 Uhr
  • Webcode: 44842
  • Kommentare
Dieses Feld wird nicht veröffentlicht.

Sie erklären sich damit einverstanden, unseren Service weder für illegale Zwecke, noch zur Übermittlung von gesetzeswidrigen, belästigenden, beleidigenden, die Privatsphäre anderer verletzenden, missbräuchlichen, bedrohlichen, schädlichen, vulgären, obszönen, verleumderischen, zu beanstandenden oder anderweitig verwerflichen Inhalten oder von Material, welches das geistige Eigentum oder andere Rechte einer Person verletzt oder verletzen könnte, zu benützen. Ihr Kommentar kann auch auf Google und anderen Suchseiten gefunden werden.

bote.ch entscheidet über die Veröffentlichung der Beiträge und führt darüber keine Korrespondenz.

  • Neuste Artikel
Mi, 19.06.2013 05:46 | 0 Kommentare

Eine geistig behinderte Mutter und ihr Kind sind nach Angaben der Behörden über zwei Jahre lang im US-Bundesstaat Ohio praktisch wie Sklaven gehalten worden. Zwei Männer und eine Frau sollen die Behinderte auf brutalste Weise gequält und zum Arbeiten gezwungen haben.

mehr...
Mi, 19.06.2013 03:55 | 0 Kommentare

Heftige Gewitter haben in der Ostschweiz am Dienstagabend Stromunterbrüche ausgelöst. Betroffen waren vor allem das Rheintal, die Bodenseeregion, das Fürstenland und das Appenzeller Vorderland. Auf dem Greifensee bei Uster ZH gerieten Segler und Schwimmer in Seenot.

mehr...
Mi, 19.06.2013 03:37 | 0 Kommentare

Der US-Schauspieler Edward Furlong, bekannt aus dem Film «Terminator 2», ist wegen eines gewalttätigen Angriffs auf seine Freundin angeklagt worden. Ihm werden schwere Körperverletzung und Sachbeschädigung vorgeworfen.

mehr...
Mi, 19.06.2013 03:26 | 0 Kommentare

In Brasilien sind am Dienstag erneut zehntausende Menschen auf die Strasse gegangen, um gegen Misswirtschaft, Korruption und steigende Kosten zu protestieren. Alleine in São Paulo schätzte die Polizei die Teilnehmerzahl auf bis zu 50'000 Menschen.

mehr...
Mi, 19.06.2013 02:37 | 0 Kommentare

Schon vor seinem Amtsantritt hatte der neue US-Finanzminister Jacob Lew viel Kritik und Spott für seine krakelige Unterschrift geerntet. Für die Abzeichnung neuer Dollarscheine hat er sich jetzt eine neue, schönere zugelegt.

mehr...
Anzeige
Südostschweiz Newmedia AG - Die TYPO3 und Drupal Web-Agentur für Ihre professionelle Website