Schweden eine Nummer zu gross für Schweizerinnen

Die Schweizer Unihockey-Frauen verabschieden sich an der Heim-WM in St. Gallen im Halbfinal aus dem Titelrennen. Sie unterliegen den Schwedinnen nach einem klassischen Fehlstart 2:11.

  • Kein Durchkommen für Julia Suter.
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  • Schweizerinnen jubelten nur über zwei Tore, danach flossen Tränen.
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  • Die Schweizer Frauen jubelten lediglich über zwei Tore.
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Unihockey. – Den angestrebten zweiten WM-Titel nach 2005 können die Schweizerinnen nach der verlorenen Neuauflage des letzten WM-Finals nicht mehr gewinnen. Im Spiel um Rang 3 treffen sie nun zum Abschluss der WM auf Tschechien, das des zweiten Halbfinal gegen Finnland 0:6 verlor.

Die Schwedinnen waren wie erwartet eine Nummer zu gross für die Schweizerinnen. Dazu legte das Team von Trainer Felix Coray einen klassischen Fehlstart hin. Nach knapp acht Minuten lagen die nervösen und fehleranfälligen Schweizerinnen bereits 0:3 zurück. Und wenn Torhüterin Heidi Jud nicht mehrere gute Paraden gezeigt hätte, der Rückstand wäre noch höher ausgefallen. Nach dem ersten Drittel stand es trotzdem bereits 1:6; der erste Sieg gegen Schweden an einer WM lag bereits frühzeitig ausser Reichweite.

In der Folge kamen die Schweizerinnen im mit 2520 Zuschauern ausverkauften St. Galler Athletik Zentrum zwar etwas besser ins Spiel, mehr als Schadensbegrenzung lag gegen den physisch und spielerisch klar überlegenen Titelverteidiger aber nicht drin. Die Schweizer Tore erzielten Silvana Nötzli (zum 1:3) und Ramona Gabathuler (2:6). Überragend auf der Seite Schwedens agierten Sara Kristoffersson mit 6 und Josefina Eiremo mit 5 Skorerpunkten. (si)

  • Quelle: si
  • Datum: 10.12.2011 21:00 Uhr
  • Webcode: 20522
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