Fünf Churerinnen, ein Ziel

Am Sonntag starten die Schweizerinnen in St. Gallen in die Unihockey-Heim-WM. Fünf Spielerinnen von Piranha Chur haben den Cut geschafft. Ihre Devise ist die gleiche: Sie wollen den Titel. Die Vorzeichen aber sind unterschiedlich.

  • Nationaltrainer Felix Coray und die Churerin Ramona Gabathuler.
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Unihockey. – Mirca Anderegg, Sabrina Arpagaus, Ramona Gabathuler, Flurina Marti und Corin Rüttimann – sie sind die auserwählten Schweizerinnen von Vizemeister Piranha Chur, die an der Heim-WM in St. Gallen zum Gelingen der Gold-Mission beitragen sollen.

Zusammen mit den beiden Finninnen Eija Pasanen und Tiia Ukkonen werden sieben Churerinnen an der WM um den Titel mitmischen. In den sauren Apfel beissen mussten beim allerletzten Cut des Schweizer Nationaltrainers Felix Coray Katrin Zwinggi und Seraina Ulber.

Feste Grössen – auch im Nationalteam

Daran, dass die fünf Piranha-Schweizerinnen Anderegg, Arpagaus, Gabathuler, Marti und Rüttimann den Cut schaffen, gab es nicht viel zu rütteln. Die Churerinnen sind auch im Nationalteam nicht bloss Mitläufer, sondern Leistungsträger. Und alle kennen nur eine Devise: «Jedes Spiel gewinnen», nennt Anderegg diese.

Die Vorzeichen, unter denen die drei Routiniers Anderegg, Arpagaus und Gabathuler sowie der WM-Neuling Marti und die Tormaschine Rüttimann ins Turnier steigen, sind dennoch unterschiedlich. (jos)

  • Quelle: suedostschweiz.ch
  • Datum: 01.12.2011 21:00 Uhr
  • Webcode: 18200
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