04.02.2013 14:09 | 0 Kommentare

Unsere regionale Landwirtschaft stärken! Mit einer vernünftigen Raumplanung!

Salat, Kartoffeln, Rüebli und Obst essen wir gern und oft und am liebsten aus
der Region. Noch produzieren unsere Bäuerinnen und Bauern den Grossteil der
Grundnahrungsmittel tatsächlich in der Schweiz. Doch immer mehr wertvolles
Kulturland verschwindet unter Strassen, Einkaufszentren, locker gebauten
Einfamilienhausquartieren oder auch Golfplätzen. In der Schweiz wird pro
Sekunde ein Quadratmeter Boden zubetoniert! Wollen wir wirklich, dass
gedankenlos weiterhin Äcker und Wiesen verschwinden, ein Bauerngut nach dem
andern eingeht und unsere eigene Nahrungsmittelgrundlage immer weiter schrumpft?
Nicht nötig! Wenn das Schweizer Volk am 3. März das Raumplanungsgesetz
annimmt, haben wir vernünftige Regeln, um Bauernland vor kurzfristigem
Spekulationsinteressen zu schützen. Und weiterhin Äpfel und Birnen vom Bauern
um die Ecke. Deshalb werde ich ein überzeugtes JA zum Raumplanungsgesetz in die
Urne werfen!

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30.01.2013 15:56 | 0 Kommentare

Nein zum Familienartikel

Am 3. März stimmen wir über den sogenannten Familienartikel ab. Dieser ist
unbedingt abzulehnen. Warum?

Jeder soll seine Kinder so grossziehen können, wie er das für richtig hält.
Möchte jemand seine Kinder an eine Krippe abgeben, dann ist das seine
Entscheidung. Möchte jemand lieber selbst auf seine Kinder aufpassen, dann
sollen ihm/ihr keine Nachteile aus dieser persönlichen Entscheidung erwachsen.

Der Familienartikel bevorzugt aber nun einseitig das Familienmodell, bei dem man
seine Kinder Fremdbetreuen lässt – zu Lasten von jenen, die ihre Kinder

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30.01.2013 12:14 | 0 Kommentare

Der unfinanzierbare Familienartikel

Wo man momentan auch hinschaut - überall sind Artikel über die
Abzockerinitiative zu lesen. Dabei geht ganz vergessen, dass wir am 3. März
über zwei weitere Vorlagen abstimmen, denen noch viel mehr Aufmerksamkeit zu
gebühren wäre.

Der Familienartikel, welcher aus CVP-Kreisen, also aus der selbst ernannten
Familienpartei, stammt, ist eine Vorlage, die auf den ersten Blick
zugegebenermassen gut aussieht. Schaut man jedoch genauer hin, so bemerkt man,
dass die Vorlage die Familien verstaatlichen möchte. Die Familien wissen
selbst, was gut für sie und ihre Kinder ist! Dafür braucht es keine
Bevormundung des Staates.

Das grösste Problem dieser Vorlage ist aber, dass von Förderung der Familien
durch den Staat gesprochen wird, über die Finanzierung davon ist allerdings
nichts zu lesen! Berechnungen haben ergeben, dass sich die Kosten bei Annahme
des Familienartikels auf jährlich 12 Milliarden (!) Schweizerfranken belaufen
würden. Mit dieser Vorlage kauft man die Katze im Sack.

Gemäss einer Studie werden 70% der Kinder in den ersten drei Lebensjahren
durchschnittlich an zwei Wochentagen fremdbetreut. Genau dies zeigt, dass es
keine Verfassungsgrundlage braucht, welche die Vielfältigkeit und das grosse
private Engagement von Grosseltern, Unternehmen und sonstigen Freiwilligen
zerstören würde.

Bedenken Sie, dass ein Nein zum Familienartikel kein Nein zur externen
Kinderbetreuung ist! Ein Nein zum Familienartikel ist aber die Ablehnung von
horrenden und übermässigen Ausgaben, welche mit Sicherheit wieder über
Steuererhöhungen abgewälzt werden würden.

Lukas Wilhelm, Kassier Junge SVP Kanton Schwyz, Steinen

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29.01.2013 11:24 | 0 Kommentare

Von Bund diktierte Krippen? Nein!

Am 3. März wird dem Schweizer Souverän ein neuer Verfassungsartikel zur
Familienpolitik vorgelegt. Die Vorlage hat zum Ziel, ein ausreichendes Angebot
von familien- und schulergänzenden Betreuungsplätzen zu schaffen, zum Beispiel
in Form von Kindertagesstätten, Tagesschulen, Kinderhorten oder Mittagstischen.
An einer Medienkonferenz sagte der Bundesrat: „Aus dem Verfassungsartikel
ergeben sich aber keine konkreten Handlungsverpflichtungen."

Somit verlangt der Verfassungsauftrag Zielsetzungen, die sich an einem
unbestimmten Bedarf orientieren und zu deren Erreichung keine Massnahmen nötig
sind. Klingt widersprüchlich und das ist es auch.

Nicht weniger als ein gesamtschweizerisch einheitliches, zentral von Bundesbern
diktiertes, flächendeckendes Angebot von familienexternen Betreuungsangeboten
wird gefordert. Die wiederkehrenden Milliardenkosten wird die Allgemeinheit zu
tragen haben. Diese Forderung stammt aus denselben Kreisen, welche sich vor vier
Jahren bereits für HarmoS stark gemacht haben. Der Familienartikel will der
Bevölkerung in ähnlicher Weise eine staatliche Betreuungsindustrie aufzwingen.
Bleibt zu hoffen, dass auch diese zentralistische, bürokratische und
freiheitsfgeindliche Vorlage gekippt wird.

Otti Feldmann, SVP – Freienbach, Rainstrasse 27, Pfäffikon, Telefon 055 440
48 24

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23.01.2013 12:39 | 0 Kommentare

Gute Leitplanken sind besser

Danke, Herr Minder, dass Sie den Stein ins Rollen gebracht haben! Trotzdem
gehören Einzelheiten zu Aktionärsrechten und zu Lohnfragen nicht in eine
Verfassung. Wir wissen, dass manche Unternehmen die Aktionärsrechte stark
strapaziert und dabei die Atomisierung der Eigentümerstruktur bisweilen
schamlos ausgenutzt haben. Dank Ihrer Initiative hat das Parlament diese
Missstände aufgegriffen und beseitigt sie nun auf Gesetzesstufe mit seinem
indirekten Gegenvorschlag .
Als freiheitsliebender Mensch stört es mich grundsätzlich, wenn der Staat die

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23.01.2013 12:34 | 0 Kommentare

Nein zur Verstaatlichung der Kindererziehung

Mit dem neuen Verfassungsartikel, über den wir am 3. März abstimmen dürfen,
soll die Familienpolitik neu definiert werden. Im Wortlaut beginnt dieser neue
Artikel unverfänglich. Der Bund soll bei der Erfüllung seiner Aufgaben die
Bedürfnisse der Familie berücksichtigen und Massnahmen zum Schutz der Familie
unterstützen. Eine solche unverbindliche und allgemeine Worthülse tönt
logisch und ist verlockend. In den folgenden Artikeln wird es jedoch konkreter.
Die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit oder Ausbildung steht im

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23.01.2013 12:28 | 0 Kommentare

Aus diesen Gründen ist die Minder-Initiative abzulehnen

Die Initiative „gegen die Abzockerei“ will hohe Löhne und Boni verhindern.
In Wahrheit jedoch löst sie die Problematik der exzessiven Entschädigungen
nicht. Im Initiativtext sind 24 Verfassungsbestimmungen vorgesehen, davon regelt
jedoch keine einzige eine Lohnobergrenze. Stattdessen geht die Initiative weit
über die Vergütungsfragen hinaus und schränkt die Unternehmen dadurch stark
ein. Die Initiative würde dazu führen, dass die Schweiz ein extrem striktes
Aktienrecht bekommt und somit die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz massiv

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20.12.2012 08:09 | 0 Kommentare

Lohn Zeitungsverträgerin

Es ist sehr erfreulich, dass Herr Hugo Triner durch den Bote der Urschweiz sich
für uns ZeitungsverträgerInnen so einsetzt, dafür besten Dank Hugo.
Ein grosses Echo ausgelöst auch durch den Kassensturz in der ganzen Schweiz.
Ich habe an Verlage geschrieben über den Artikel vor ca 2 Wochen, aber die
Antworten vielen eher negativ aus.
Es zeigt sich wieder einmal mehr, dass die Grossen eher kein Interessen haben an
unsere Arbeit und die Gewerkschaften kennen ja das Problem schon länger, aber
haben ja auch keine Macht es zu ändern. Die Post selber hat wie immer alle
erdenklichen Ausreden und wo bleibt der Kommentar des Geschäftsführers von
Presto? Das einzige Mittel wäre, wenn wir VerträgerInnen mal einen, oder zwei
Tage streiken würden, aber alle, und am gleichen Tag. Doch streiken, wenn man
auf den Lohn angewiesen ist? So gesehen nützt die Post uns Verträgerinnen aus,
weil sie wissen, dass etliche hunderte, oder tausende Verträgerinnen diese
Einnahmen brauchen.
Sehr wahrscheinlich wandern die Mehreinnahmen in die Lohntüten der Post
Manager???
Nochmals besten Dank an Huge Triner für sein Engagement und in diesem Sinne ein
recht schönes Weihnachtsfest und ein besseres 2013 an alle Boten LeserInnen und
dem Bote der Urschweiz

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05.11.2012 23:33 | 0 Kommentare

Einbürgerungen weiterhin an der Gemeindeversammlung

Einbürgerungen weiterhin an der Gemeindeversammlung

Am 25. November entscheiden die Stimmbürger in diversen Gemeinden über die
Initiative Einbürgerung durch die Gemeindeversammlung, wonach Einbürgerungen
weiterhin an der Gemeindeversammlung behandelt werden sollen. Basierend auf dem
neuen Bürgerrechtsgesetz wäre ab 2013 neu eine Behörde für die Entscheide
über die Einbürgerungen vorgesehen und nicht mehr die Gemeindeversammlung.
Nach Meinung der Initianten dürfen Einbürgerungen kein reiner
Verwaltungsentscheid durch eine Behörde sein. Das Verfahren soll beibehalten
werden wie bisher. Wer sich einbürgern lassen will, muss die notwendigen
Bedingungen erfüllen und soll sich der Gemeindeversammlung stellen müssen. Der
Gang vor die Gemeindeversammlung hat auch eine disziplinierende Wirkung, da es
viel einfacher ist, gegen einen Entscheid einer Behörde beim Gericht zu
rekurrieren als gegen einen Entscheid der Gemeindeversammlung. Wie die Erfahrung
zeigt, ziehen Bewerber ihr Gesuch meistens vor dem Gang an die
Gemeindeversammlung zurück, wenn die Einbürgerungskommission dieses ablehnt.
Diese Wirkung wäre bei einer Behörde nicht mehr vorhanden. Im übrigen ist die
Einbürgerung durch die Gemeindeversammlung auch ein Akt der Wertschätzung und
eine demokratische Legitimation gegenüber den Gesuchstellern. Aus diesen
Gründen empfiehlt die SVP ein klares Ja zu dieser Vorlage. In der Gemeinde
Wangen wurde dieses Anliegen mit einem Ja-Anteil von 71% bereits gutgeheissen.
Zusätzlich zur SVP unterstützt auch die CVP der Gemeinde Schwyz dieses
Anliegen.
Für Ihre Unterstützung bereits heute besten Dank!

Herbert Huwiler, Freienbach
Kantonsrat und Fraktionschef SVP

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03.11.2012 16:40 | 0 Kommentare

Entmündigung – Zwangsimpfungen - Impfschäden

Am 25. November 2012 entscheiden wir, ob das revidierte Tierseuchengesetz in
Kraft tritt. Dieses Tierseuchengesetz betrifft nicht nur Landwirte, sondern die
gesamte Bevölkerung!

Mit umstrittenen, teuren Präventions- und Überwachungsprogrammen sowie
Impfstoffbanken kommt ein enormer finanzieller Aufwand auf uns zu. Bezahlen
dürfen dies der Tierhalter, der Konsument und der Steuerzahler. Im Jahre 2009
wurde für die Schweinegrippe völlig übertrieben die höchste Pandemiestufe
ausgerufen. Für Milliarden wurden Impfstoffe beschaffen, die dann gar nicht
gebraucht wurden.

Zudem muss man dieses Tierseuchengesetz auch mal aus Sicht des Konsumenten
betrachten. Viele Impfstoffe werden gentechnisch hergestellt und enthalten
giftige Zusatzstoffe wie Quecksilber oder Aluminium. Diese Rückstände landen
dann via Lebensmittel auf unseren Tellern. Einen guten Appetit!

Dann wären da noch die Machtkonzentration und der Souveränitätsverlust. Im
Bereich Tierhaltung würden die Kompetenzen der Kantone an den Bundesrat
abgegeben werden. Aus dem Föderalismus soll also eine zentralistische
Autorität werden. Zudem soll der Bundesrat die Schweiz mittels
völkerrechtlicher Verträge eigenmächtig der Herrschaft internationaler
Organisationen unterstellen können. Fremdes Recht wird automatisch übernommen
und das Schweizer Recht ausgehebelt!

Mit einem „Nein“ zum Tierseuchengesetz wählen Sie Entscheidungsfreiheit,
Transparenz, Föderalismus und auch die Gesundheit der Tiere.

Lukas Wilhelm, Junge SVP Schwyz, Steinen

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23.10.2012 14:15 | 0 Kommentare

Red Bull Reklame-Manager nehmen Tote in Kauf

Wie Politiker die Soldaten in den Krieg, in den Tod schicken, verhält sich auch
Red Bull: menschenverachtend und krank. Felix Baumgartner riskierte sein Leben
für die Propaganda von Red Bull, als er aus 39 Kilometer Höhe hinuntersprang.
Falls er umgekommen wäre, wäre das schon der dritte Todesfall von Red Bull
gewesen. Schon im November 2009 kam der Schweizer Base-Jumper Ueli Gegenschatz
(38) bei einer Marketing-Veranstaltung von Red Bull um. Am 11. November sprang
Gegenschatz vom Sunrise-Tower in Zürich. Er wurde von aufkommendem Wind
abgetrieben und verletzte sich schwer. Am 13. November 2009 erlag er seinen
Absturz-Verletzungen. Am 28. August 2009 sprang der 36-jährige Amerikaner Eli
Thompson aus einem Helikopter. Er sollte mit Flügelanzug an einer Felsscharte
vorbeifliegen – und krachte in eine Felswand.

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19.09.2012 19:19 | 0 Kommentare

Raucherinitiative

Smoke under water

Bald ist es soweit. Der 23. September steht vor der Tür und es wird
entschieden ob man am Eingang einer Beiz von Tabakdüften oder von einer Fahne
von Achselschweiss und Rasierwasser begrüsst wird.
Wenn wir aber ganz ehrlich sind geht weder um das vorher Erwähnte, weder noch
ums Passivrauchen. Es geht nämlich ganz einfach darum das die Bevölkerung der
Eidgenossenschaft ein wenig mehr Ihre Souveränität in diesem Rechtsstaat
verliert und von irgendwelchen fremden Elementen bevormundet wird. Und das Beste
an allem ist noch: Wir Idioten merken es nicht einmal! Das Rauchen nicht
unbedingt gesundheitsförderlich ist, ist wahrscheinlich jedem klar, dass in
Speiserestaurants, Zügen etc. nicht mehr geraucht wird fuxt wahrscheinlich auch
keinen (mehr) und das an den Festen weiterhin geraucht wird stört ja sowieso
niemanden mehr.

Doch Annahme Fall X tritt ein und die letzte Zigarette und erlischt dank den
Weltverbesserer und Moralapostel.
Woher kämen die 2.21 Milliarden Franken, die wir Raucher im Jahr 2011 in die
Bundeskasse gespült haben? Oder wussten Sie vielleicht, dass ein Aufschlag von
10 Rappen pro Packung Zigaretten ein jährliches plus von rund 55 Millionen
Franken in der Bundeskasse generiert? (Quelle:www.bag.admin.ch) Was für
sinnlose Steuern und Abgaben müssten wieder erfunden werden um diese Löcher zu
füllen. Schlussendlich muss die Allgemeinheit wieder dafür bluten.
Auch das Beizensterben wird in die nächste Runde gehen. Die für viel Geld
erstellten Fumoirs und Umbauten sind nach nur zweijährigem Bestehens nutzlos.
Es ist doch armseelig, dass so etwas im Rechtsstaat Schweiz passiert. Der totale
Zerfall des Soziallebens in den Dörfern und Städten wird eintreffen (wenn
dieser nicht schon eingetroffen ist). In einzelnen Regionen beklagt man sich ja
schon heute, dass sich nirgends mehr getroffen werden kann.
Und wenn noch- wir Raucher wären ja sowieso davon ausgeschlossen.
Darum, liebe Eidgenossen, nehmt euer Wahlrecht wahr und stimmt ab. In anderen
Ländern wird dafür viel Blut vergossen…

Stefan Kälin (Stäffel), Schafmatt, Gross

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10.09.2012 18:59 | 0 Kommentare

Brauchtum

Der Alpsegen ist verstummt

Ich bin kein Christ, wie es sich der Papst vielleicht wünscht. Es beschränkt
sich auf wenige Kirchenbesuche im Jahr und auf das Zahlen der Kirchensteuer.
Doch wenn am Abend der Betruf von Schueholz Franz durch den Gersauer Berg
erklang, da stand auch ich jeweils still und lauschte bis zum heimeligen Juchzer
am Schluss. Doch seit längerem vermisse ich dieses Gebet, wenn ich von Zeit zu
Zeit am Abend im Vordergibel bin. Als ich dann den Grund für das Ausbleiben
dieses schönen Brauches vernommen habe, dachte ich zuerst an einen schlechten
Witz. Ich habe mich dann direkt informiert und konnte es kaum glauben. Da haben
sich doch tatsächlich Leute bei Franz beschwert, dass er sich anmasst den
Betruf zu verkünden. Wer jetzt glaubt, dass es sich um Personen anderer
Religionen oder Konfessionslose handelt, die sich stören, der irrt sich
gewaltig. Nein, es sind Leute vom Gersauerberg, Bauer und Älpler. Als Grund
wurde verkündet, dass Schueholz Franz weder Bauer noch Älpler sei, da er
seinen Bauernbetrieb dem Sohn übergeben hat. So habe er auch kein Recht den
Alpsegen zu rufen. Nun ich dachte, da will jetzt jemand den Betruf verkünden,
der dem Älplerleben näher steht. Aber so lange ich lausche, es kommt kein Ave
Maria über den Gersauer Berg. Ehrlich gesagt, mir und ich glaube auch dem
Herrgott ist es egal, wessen Stimme hinter der hölzernen Volle (Milchtrichter)
steht. Hauptsache, der Brauch geht nicht verloren. Lieber Schueholz Franz, lass
vor Ende der Alpsaison nochmals das „Ave, Ave Maria, es walte Gott und
Maria“ über den Gersauer Berg erklingen.

Walter Camenzind, Brunnen

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03.09.2012 08:33 | 0 Kommentare

Zum Leserbrief von Marianne Betschart-Kälin ''Plünderung...

Bravo Marianne, den besten Leserbrief seit einiger Zeit, endlich nennt jemand
das Kind beim Namen.
Zitat: ''Der Kanton spart nicht, er verschiebt die Kosten auf die
Gemienden und Bezirke. Abwälzen ist nicht sparen. Um die private Haushaltkasse
aufzubessern, plündern die Eltern ja auch nicht die Kässeli Ihrer Kinder und
bilden sich ein sie hätten dann gespart''.
Auch ich werde ein NEIN in die Urne legen ''Anpassung der Aufgaben-
und Lastenverteilung zwischen Kanton sowie den Bezirken und
Gemeinden''.
Das nennt man wirklich nicht sparen, es ist eine reine Umverteilung.
Der Auftrag lautet zu sparen und nicht umzuverteilen.
Seppi Spiess
Präsident SVP Gemeinde Schwyz

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28.08.2012 10:45 | 2 Kommentare

Staatsaufgaben

In Zeiten leerer Kassen und astronomischer Schulden in den westlichen
Wohlfahrtsstaaten braucht es eine Wiederbelebung der Diskussion über die
Kernaufgaben eines Staates. Ab dem Moment, wo mehr als 50% der Stimmbürger in
irgendeiner Form von “Staatsknete” profitieren wird es schwierig bis
unmöglich, einmal beschlossene Verteilungen rückgängig zu machen.

Schon Frédéric Bastiat (1801-1850) meinte: “Der Staat ist die grosse
Fiktion, nach der sich jedermann bemüht, auf Kosten jedermanns zu leben."

So sehr mir das Kloster Einsiedeln als Kulturstätte gefällt, sehe ich nicht
ein, wieso dem Steuerzahler Geld genommen werden soll, damit es dem gemäss
Wikipedia “grössten privaten Grundstücksbesitzer der Schweiz” gegeben
werden soll.

Jeder Bürger ist eingeladen, FREIWILLIG eine Spende an die Restaurierung des
Klosters Einsiedeln zu überweisen.

Deshalb stimme ich NEIN zum VERPFLICHTUNGSKREDIT von Fr. 8,000,000.00 an die
Restaurierungsarbeiten im Kloster Einsiedeln.

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27.08.2012 23:33 | 0 Kommentare

Noch mehr Einschränkungen?

Am 23. September 2012 dürfen die Schweizer StimmbürgerInnen über drei
Eidgenössische Vorlagen abstimmen.
Die eine der zwei Volksinitiativen, „Schutz vor Passivrauchen“, ist wiederum
ein grober Eingriff in die Privatsphäre. Muss bald jeder Bereich des
Privatlebens staatlich reglementiert werden? Versetzen Sie sich in die Lage der
Gastronomen und Wirte, die auf Grunde des Bundesgesetzes vom Jahre 2010 teure
Umbauten realisierten. Es wurde viel investiert und all diese Investitionen
gingen bei Annahme der Initiative weitgehend verloren. Das Bundesgesetz aus dem
Jahre 2010 reicht vollkommen aus. In einem Speisesaal möchte ich auch nicht
neben einem Raucher essen, aber wen stört es denn in einer Bar?
Kurz gesagt schadet die Initiative der Wirtschaft und sie ist eine Bevormundung
des Volkes. Ich appelliere an die Vernunft aller StimmbürgerInnen diese
Zwängerei abzulehnen!

Lukas Wilhelm, JSVP Schwyz, Steinen

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19.08.2012 15:55 | 0 Kommentare

das ungerechte jammern der badi seewen

Ich ligge ih de badi seewen und bi scho chli überrascht und erstund wie de
pächter eim kohle us em sack zieht. Die verlanget tatsächlich stolzi 9 franke
für eh fläsche mineralwasser und für en miniwurstsalat eifach 11 franke. Den
jommert mer no im bote inne das ihm lüt devolaufet tünt wege de parkplatz
gebühre.
Ich würd zerscht mal priese am produckt ahpasse als das mer so wucherprise
macht, mer zahlt ja au ihtritt und für en sunneschirm au miete.

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23.07.2012 12:58 | 0 Kommentare

Ueli Maurer bei Wahl übergehen?

Aber, Aber Herr NR Tschümperlin. Kaum SP Partei Präsident und schon das Maul
voll nehmen, über andere her ziehen und diesen ein schlechtes Wahl Resultat an
die Nase streichen. Wie war noch mal Ihre Wahl zum SP Parteipräsident?. Doch
etwas wohl umstritten, sogar in der eigenen Partei oder nicht?.
Was man selber nicht gerne hat, sollte man anderen nicht antun. Das lehrnt einem
das leben, aber Sie sind ja noch jung und lehr(er)n fähig. Hoffentlich.
Noch kurz zum EU Beitritt, aber es ist doch tatsächlich so, dass der EU und
EURO Raum nicht der beste Ratgeber sind für wirtschaflichen Aufschwung. Oder
haben Sie da was verpasst in der Schule?
Vollidioten sind die Beitrittswilligen Länder sicher nicht, im Gegenteil die
sind schlau genug und holen sich ein paar Milliarden Euros ab.
Viele grüsse aus Griechenland, Spanien, Portugal um nur die ersten paar zu
nennen.
Ernst Betschart, Illgau

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19.06.2012 14:48 | 0 Kommentare

markierung Hauptplatz

Farbe kann man für vieles gebrauchen.
Der Fussgngerstreifen rechts im Bild hätte es nötiger gehabt.Die
Sicherheit der Fussgänger gibt ja immer zu reden, obwohl, mit klaren
Handzeichen wie früher wohl so mancher Unfall vermieden werden könnte. ( Bin
Fussgänger und Autofahrer)

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13.06.2012 10:47 | 0 Kommentare

Rigi-Felsen für China

Beim Lesen des Artikels im Boten vom 11. Juni 2012 musste ich mich zuerst
vergewissern, ob wir den 1. April schreiben. Das hört sich für mich wie ein
Scherz an. Fangen wir nun an, unsere Erde mit fremdem Boden auszutauschen? Geht
es eigentlich noch? Gar nicht zu sprechen von den Kosten, die ein Transport von
rund zehn Tonnen Gestein nach China verursachen würde. Ich denke, es gibt
dringendere und sinnvollere Aktionen, die mit diesem Geld finanziert werden
könnten (angemessene Löhne, Menschenrechte u.v.m.). So will ich nun sehr
hoffen, dass die Urheber solch eines Wahnsinns doch noch zum Verstand kommen,
dass das wirklich nur ein Hirngespinst bleibt.

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