17.11.2014 09:58 | 0 Kommentare

Ecopop gut oder böse, oder…..

Die Ecopop-Initiative wird von den meisten Parteien abgelehnt. Trotzdem scheint
man, aufgrund der letzten Abstimmungen, unsicher über deren Ausgang zu sein.
Man fürchtet das Volk. Linke sprechen von Egopop, was bedeutet, dass Leute die
für Ecopop sind, egoistisch denken: Die reichen Schweizer wollen mit den Armen
aus anderen Ländern nicht teilen. Sie wollen sich Ellenbogenfreiheit
verschaffen. Vielleicht könnten auch die Arbeitsbedingungen unter Druck
geraten. Rechte befürchten, dass die Wirtschaft leidet: Zuwenig Arbeitskräfte,
schlechte Beziehungen zum Ausland, schmale Gewinne, Auslagerung von Firmen.
Befürworter denken, dass zuviel gebaut wird, zu enge Verhältnisse herrschen
und dadurch Mensch und Umwelt leidet. Sie wollen diesen Prozess aufhalten.
Das befremdende an der ganzen Debatte ist das Gut- oder Bösedenken. Ob die
konkrete Vorlage halten kann, was sie verspricht oder grossen Schaden anrichtet,
ist schlussendlich Abwägungssache, so wie es in den meisten politischen
Entscheidungen der Fall ist. Ein Denken, dass der Einfältigkeit gewidmet ist,
und die Bedenken vieler Menschen ignoriert, nützt nichts. Der Mensch hat das
Bedürfnis nach Kontakt, Austausch, gemeinsamen Unternehmungen; aber auch nach
Natur, Freiraum und Ruhe. Je enger Menschen zusammenleben, desto kleiner werden
seine Entfaltungsmöglichkeiten und desto häufiger entwickeln sich Konflikte,
die nicht immer konstruktiv ausgetragen werden. Selbst in der Tierhaltung werden
diese Erkenntnisse immer deutlicher, doch der Mensch soll Einengung bedenkenlos
hinnehmen, weil er sonst zu den „Bösen“ zählt. Der „Gute“ teilt, ist
offen für alles und immer einverstanden, wenn ihm geschadet wird – welch
seltsames Weltbild! In Ecopop drücken sich nicht primär Egoismus und falsche
Ängste aus, sondern zutiefst wichtige Bedürfnisse des Menschen. Deshalb ist es
absolut nötig, über dieses Einfältige „Gut- oder Bösedenken“
hinauszuschauen. Ecopop ist vielleicht gegenwärtig der falsche Weg, aber in
seinem Anliegen nicht falsch. Das politisch einfältige Denken im Links- und
Rechtsschema, ist nur sehr bedingt hilfreich. Ich möchte meine Zukunft
jedenfalls nicht in die Hände der einen oder der anderen legen. Das Problem der
heutigen Politik ist, dass sie immer in der Gegenwart verharrt und nur eine
Verstellung hat, wohin man nicht will. Nötig ist aber eine Vorstellung wohin
mal will, und wie man das erreicht. Visionen fehlen, die das bestmögliche Wohl
aller anstreben. Leider gilt das nicht nur für die Schweiz!

Markus Market, Einsiedeln

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07.11.2014 09:47 | 0 Kommentare

Pauschalbesteuerungsinitiative

Für eine faire Steuerpolitik!

Nach der intensiven Debatte über die miserablen Kantonsfinanzen vor den letzten
Abstimmungen wurde die Steuergesetzrevision glücklicherweise angenommen. Dies
war ein erster Schritt in die richtige Richtung. Wenn wir langfristig die
Finanzen im Kanton Schwyz im Gleichgewicht halten wollen, braucht es Massnahmen
gegen die extreme Privilegierung, die Superreiche im Moment erfahren. Eine
solche Massnahme ist die Annahme der Pauschalbesteuerungsinitiative. Erfahrungen
aus dem Kanton Zürich zeigen, dass sogar bei Wegzug der Hälfte der Besteuerten
die Einnahmen noch steigen. Zudem: ein Wegzug aus dem Kanton Zürich in den
Kanton Schwyz, wie es in vielen Fällen passiert ist, ist sehr viel leichter
getan, als ein Wegzug nach Singapur oder auf die Cayman Islands. Setzen wir ein
Zeichen gegen die Steuerprivilegien reicher Ausländer und für eine gesunde und
faire Steuerpolitik im Kanton!

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05.11.2014 22:14 | 0 Kommentare

Bezirksratswahlen Küssnacht

Unsere Stimme gehört Petra Gamma

Wir haben Petra Gamma als natürliche und weltoffene Frau kennen gelernt. Ihre
liberalen Haltung und das grosse und langjährige Engagement für die Kinder und
Eltern in unserem Bezirk beeindruckt uns. Eine Frau, die wichtige Erfahrungen in
Bezirksrat einbringen kann und mit Ihrer Sachlichkeit jedem Team gut tut.

Hanspeter Kennel glp - Grünliberale Küssnacht

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24.10.2014 20:45 | 0 Kommentare

Ausland-Meldungen

Warum hört man kein Sterbenswörtchen über wichtige, politische Ereignisse in
den Zeitungen, wie z.B. die eben zu Ende gegangenen Präsidentschafts- und
Parlamentswahlen in Moçambique oder anderen Ländern, die nicht im Fokus der
westlichen Welt liegen? Mich würden solche Berichte viel mehr interessieren,
als: George Cloony hatte den Schluckauf oder Angelina Jolie wechselte die
Modemarke!

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27.09.2014 09:33 | 0 Kommentare

Mythencenter Kantonalbank

Ist dass noch Kundenfreundlich?

Die beiden Bank-Filialen in Seewen und Ibach haben zu gemacht.

Im Center wurde der alte Schalter geschlossen und am Haupteingang einer neuer
Bankschalter eröffnet aber mit nur einem Bedienungsschalter meine Frage ist
wieso nur ein Schalter? Center wird immer grösser ich kann mir gut vorstellen
das es an Samstagen oder vor Feiertagen zu grösseren Warteschlangen kommen kann
und ich bin sicher das können auch die Automaten nicht lösen!

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15.09.2014 07:35 | 0 Kommentare

Einheitskasse

Bei der Volksabstimmung am 28. September werde ich die Einheitskassen Initiative
mit voller Überzeugung ablehnen. Ich tue dies aus folgenden drei Gründen:
Erstens will ich auf meine Wahlfreiheit nicht verzichten. Wenn ich unzufrieden
mit der Leistung meiner Krankenkasse bin, will ich meinen Anbieter wechseln
können. Zweitens glaube ich nicht, dass eine Einheitskasse tiefere Prämien
bringt. Die Versprechungen der Initianten sind illusorisch. Drittens befürworte
ich den Wettbewerb unter den verschiedenen Krankenkassenanbietern sehr. Dadurch
werden die Krankenkassenanbieter motiviert, für ihre Versicherten eine gute
Leistung zu bringen. Dies fördert die Qualität unseres Gesundheitssystems.

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30.08.2014 22:43 | 0 Kommentare

Miss Zentralschweizwahlen

Liebe Leserinnen und Leser
Bald finden wieder die Miss-Zentralschweiz Wahlen statt. Momentan sind 10
Finalistinnen die um den begehrten Titel kämpfen im Rennen. Ich bitte euch die
Urschweizer Kandidatinnen zu unterstützen. Zeigen wir unseren Urschweizer Stolz
und voten sie an die Spitze. Darum senden sie bitte eine SMS mit dem Text:
miss05 an die Nummer 880 und Unterstützen sie mit mir Antonia Görtz damit sie
möglichst weit nach vorne kommt.
Geben wir zusammen Gas und bringen sie an die Spitze!!!

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27.08.2014 09:29 | 0 Kommentare

Leserbrief zum Artikel «Viele Gegner wollen sich nicht outen» vom 27. August
2014

Interessant wie das bürgerliche Komitee die Namen seiner Mitglieder nicht
preisgeben wollte! Es scheint fast, als trauten sie sich nicht, hinter dem
Referendum zu stehen, das sie selbst angezettelt haben. Zudem muss wohl auch
genügend Geld da sein, um ein arrogantes Inserat zu platzieren, statt mit Herrn
Vercellone einen Termin für ein ergänzendes Interview auszumachen. Diese
undurchsichtige Vorgehensweise kommt mir doch reichlich verdächtig vor. Gibt es
in dem Komitee etwas zu verstecken? Warum ist die FDP so übermässig darin
vertreten? Hat die Schwyzer Bevölkerung gemerkt, dass das Referendum noch viel
schlimmere Folgen nach sich ziehen wird, falls es durchkommt? Es bleibt zu
hoffen.
Aber noch einmal zu Roman Webers Medienscheuheit: Es ist möglich, dass Herr
Weber schon lange keine Zeitung mehr in die Finger genommen hat, wahrscheinlich
auch aus «beruflichen Gründen». Das ist zumindest eine der einzigen
Erklärungen, die mir einfällt, warum er es frech findet, dass er zu einem
Referendum, über das in etwa einem Monat abgestimmt wird, und das er selber
verbrochen hat, von den Medien befragt werden soll. Vielleicht aber arbeitet er
auch 20 Stunden am Tag in einem tiefen Bergwerkstollen, wo er einfach keinen
Internetempfang hat, man weiss es nicht so genau.
Was bleibt also? Ein brandgefährliches Referendum, das mit verdrehten Tatsachen
beworben wurde und wird, ein Komitee, das nicht mehr so heisst, wie während der
Sammelphase, Mitglieder, die aus Angst vor «Medienschelte» nicht bekannt sein
wollen und ein Gesicht der ganzen Kampagne, das nicht in der Zeitung erscheinen
will. Erscheint das nicht reichlich seltsam?

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21.08.2014 06:32 | 0 Kommentare

In den letzten Wochen vor der Abstimmung über die öffentliche Krankenkasse
melden sich Befürworter und Gegner der Vorlage regelmässig zu Wort. Nachdem
ich die Argumente beider Seiten aufmerksam verfolgt habe, ist für mich klar,
dass ich die Einheitskasse entschieden ablehne. Dies tue ich hauptsächlich aus
zwei Gründen. Erstens befürworte ich den Wettbewerb zwischen den verschiedenen
Krankenkassenanbietern, welchen wir heute haben, sehr. Dieser motiviert die
Anbieter, für ihre Kunden möglichst gute Leistungen zu erbringen. Bin ich mit
meiner Versicherung unzufrieden, kann ich sie jederzeit wechseln und zwar
unabhängig von meinem Gesundheitszustand. Auf diese Wahlfreiheit will ich nicht
verzichten. Zweitens glaube ich nicht, dass eine Einheitskasse zu tieferen
Krankenkassenprämien führt. Im Gegenteil fürchte ich sogar, dass dadurch die
Verwaltungskosten noch steigen, denn zentralisierte Bürokratien neigen häufig
zu Ineffizienzen. Das versprochene Sparpotenzial halte ich für absolut
illusorisch.
Zwar ist das heutige Gesundheitssystem für die Versicherten nicht billig.
Jedoch sind die Kosten gedeckt und die Finanzierung ist sichergestellt. Mir ist
das heutige Gesundheitssystem mit Wahlfreiheit, Wettbewerb und staatlicher
Absicherung viel lieber als ein Wechsel zu einer Einheitskasse mit
unrealistischen Versprechungen. Deshalb werde ich am 28. September überzeugt
die Volksinitiative für eine öffentliche Krankenkasse ablehnen.

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12.08.2014 06:25 | 0 Kommentare

Vollgeld

Vollgeld-Initiative jetzt unterschreiben

Es ist Zeit für ein moderneres Geldsystem! Ein verbessertes Geldsystem im
Dienste der Gesellschaft. Ein Geldsystem, welches den Arbeitnehmenden und den
Unternehmern in der Realwirtschaft dient. Eine kleine Anpassung mit grosser
Wirkung. Die Fehlanreize zur masslosen Giralgeldschöpfung und die einseitigen
Vorteile der Banken gegenüber anderen Unternehmen werden eliminiert. Das hart
erarbeitete Geld der Sparer wird sicherer und kann vom
„Finanz-Casino-Kapitalismus“ getrennt werden. Vor über hundert Jahren
verboten die Schweizer den Banken, Papiergeld zu drucken, weil die Gelderzeugung
der Obhut des Bundes entglitten war und die Geldmenge aus dem Ruder lief. Aus
denselben Gründen muss heute die übermässige Herstellung von elektronischem
Geld durch die Banken gestoppt werden. Vollgeld hat grosse Vorteile: der
Schweizer Franken wird zum sichersten Geld der Welt, Finanzblasen und Inflation
werden verhindert und die Geldschöpfung kommt wieder uns Bürgerinnen und
Bürger zugute, jährlich um einige Milliarden. Vollgeld ist genial und swiss!

Leo Camenzind, Ingenbohl-Brunnen

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19.07.2014 11:31 | 0 Kommentare

NFA Unterstützung durch Anita Fetz

Endlich hat es auch die Linke gemerkt. Der Nationale Finanzausgleich (NFA), den
übrigens niemand fundamental bestreitet, in seiner heutigen Ausprägung ist
fehlgeleitet und führt zum Ausbluten der finanzstarken Kantone.

Etwas Grottenschlechtes mit etwas weniger Schlechtem zu ersetzen, macht dies
noch lange nicht gut. Der NFA in seiner heutigen Ausprägung ist ein von
Nehmerkantonen (17 von 26!) dominierter, bundesstaatlich sanktionierter
Selbstbedienungsladen--um nicht zu sagen, legalisierter Raubzug--an den
Staatskassen und letztlich dem Volksvermögen der grossen Geberkantone Zürich,
Zug, Genf und Schwyz, wo die kantonalen Budgets nach teilweise bis zu vierfacher
Zunahme der NFA-Zwangsabgabe in die tiefroten Zahlen abgeglitten sind.

Liberale Politik heisst Selbstverantwortung und nicht die Suche nach
Rechtfertigungen für Umverteilung. Geberkantone unter dem Deckmantel der
Solidarität mit immer höheren Geldforderungen vorsätzlich zu schwächen, um
vom eigenen Unvermögen zu Reformen und der Jahrzehnte langen Vernachlässigung
der Fokussierung auf die eigene Standortattraktivität abzulenken und dabei
einfach den heutigen Zustand als gottgegebene und damit unverrückbare Tatsache
für die eigene Bedürftigkeit herbeizuziehen, steht im fundamentalen
Widerspruch zur liberalen Maxime der Selbstverantwortung.

Darüber hinaus ist das Überstrapazieren dieser „Solidarität“ höchst
unsolidarisch gegenüber weiten Teilen der Bevölkerung der Geberkantone. Die
Leidtragenden sind nämlich sie, die Weniger Wohlhabenden in den Geberkantonen,
die ihr Service Public Angebot den verschiedenen Sparprogrammen der Geberkantone
zum Opfer fallen sehen, während die öffentlichen Dienstleistungen und
Steuersenkungen in den Nehmerkantonen mit eben diesem Geld munter ausgebaut
werden.

Ich wünsche mir von den bürgerlichen Bundeshausfraktionen, den weitsichtigeren
linken Vertretern (Danke Frau Fetz!) sowie wirtschaftsfreundlichen „Think
Tanks“ mehr Mut zur konsequenten Bekämpfung der inhärenten Systemfehler im
NFA. Dies mag im eigenen Stand nicht immer auf uneingeschränkte Unterstützung
oder Popularität stossen. Doch ohne einen Minderheitenschutz für die
Geberkantone (quantifizierbar!) oder eine markante Zunahme der
Selbstbeschränkung bei den Nehmerkantonen lässt sich dieses Jahrhundertwerk
interkantonaler Solidarität langfristig kaum aufrechterhalten.

Aus Liebe zur Schweiz und zum freien Wettbewerb!

Dominik Zehnder, Bäch
FDP Kantonsrat SZ

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09.07.2014 18:17 | 0 Kommentare

Zum Artikel „Arth hat ein Eritreerproblem“ vom 8.7.2014

Als ich auf der Titelseite des Boten vom 8.7.2014 die Schlagzeile „Arth hat
ein Eritreerproblem“ las, war ich zutiefst schockiert. Dass der Bote versucht,
in Blick-ähnlicher Manier mit lauten Schlagzeilen und ohne genaue Überprüfung
der Hintergrundinformationen Hetze gegen Ausländer zu betreiben, hätte ich
trotz der vermehrt einseitigen Berichterstattung des Boten nicht erwartet.

Es stimmt zwar tatsächlich, dass viele Menschen aus Eritrea auf Sozialhilfe
angewiesen sind. Man sollte hierbei jedoch nicht vergessen, dass Eritrea ein
Land mit politisch chaotischen Zuständen ist und daher kein funktionierendes
öffentliches Bildungssystem vorhanden ist. Dies erschwert es Eritreern, unsere
Sprache zu lernen und sich so zu integrieren und Arbeit zu finden. Ein weiteres
Hindernis bei dieser Aufgabe ist die Skepsis, die viele Schwyzerinnen und
Schwyzer diesen Menschen entgegenbringen.

Um Probleme in der Migrationspolitik zu lösen, sind nicht restriktive
Massnahmen das richtige Mittel, sondern Bildung und Integration, beispielsweise
durch obligatorische Sprachkurse, die es Fremden erleichtern sollten, rasch in
der Schweiz Fuss zu fassen und auf eigenen Beinen stehen zu können. In dieser
Hinsicht wäre mehr Engagement von allen Seiten wünschenswert.

Noah Beeler, Vorstand JUSO Kanton Schwyz

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25.06.2014 12:27 | 0 Kommentare

Einheitskasse

Eine Umfrage des GfS hat gezeigt, dass eine Einheitskasse von der Bevölkerung
weniger Unterstützung erhält als noch vor einem Jahr. Es scheint, dass die
verlockenden jedoch illusorischen Versprechungen der Initianten eingehender
geprüft wurden. So beispielsweise die propagierten Einsparungen bei den
Verwaltungskosten. Die Verwaltungskosten machen in Wahrheit nur 5% aus, das
Kosteneinsparungspotenzial ist demnach sehr gering. Wie ein Grossteil der
Bevölkerung glaube auch ich nicht, dass eine Einheitskasse zu sinkenden
Prämien führend wurde. Stattdessen ginge die Wahlfreiheit verloren und bei
Unzufriedenheit mit der Leistung der Krankenkasse hätte man die Möglichkeit
eines Wechsels nicht mehr. Folglich wäre man als Versicherte gnadenlos
ausgeliefert. Nicht eine Einheitskasse, sondern Konkurrenz unter den
verschiedenen Krankenkassenanbieter halte ich für das richtige Rezept für
unser Gesundheitssystem. Eine Einheitskasse lehne ich entschieden ab!

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10.06.2014 11:16 | 0 Kommentare

Danke. HEV!

Als Mitglied der SVP habe ich mich sehr gewundert, dass sie der Steuervorlage im
Kantonsrat zugestimmt hat, obwohl sie sich immer für möglichst tiefe Steuern
einsetzt und nur Gesetzen zustimmt, die uns Bürger nicht weiter zu enteignen
drohen.

Und wenn darüber geklagt wird, dass 86% der Ausgaben des Kantons sog.
„gebundene“ Ausgaben sind, d.h. Folge eines Gesetzes sind, so muss man eben
diese Gesetze revidieren oder aufheben.

Die SVP war für mich immer Garant für eine Politik der Freiheit, die zuerst
das Wohl des Individuums als kleinste Minderheit im Auge hat.

Da freut es mich natürlich, dass der Hauseigentümerverband (HEV) das an seiner
GV angekündigte Referendum ergreift und den viel zitierten Souverän zu dieser
Frage abstimmen lässt.

Danke, HEV!

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23.05.2014 11:31 | 0 Kommentare

Steuerpolitik

Zum Leserbrief „Populistisches Doppelspiel“

Pirmin Schwander macht in seinem Leserbrief vom 23. Mai 2014 die interessante Aussage, dass wenn in den Zeiten der Steuersenkungen kein Leistungsabbau stattgefunden hat, bei einer Steuererhöhung ein Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger resultieren müsste. Dies sei nun jedoch nicht der Fall. Sein etwas schulmeisterlicher Rat lautet: «Ursachenforschung statt Symptombekämpfung».

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13.05.2014 20:09 | 0 Kommentare

Mindestlohn und Steuern

Leserbrief

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09.05.2014 16:45 | 0 Kommentare

Zum Gripen-Kauf

Sicherheit zuerst??!
Sicherheit vor Wirtschaftskrisen, Arbeitslosigkeit, chemischen Waffen, atomaren
Unfällen, Umweltverschmutzung, Korruption, Naturkatastrophen, Krankheiten....
Welche Sicherheit wird da versprochen mit der Anschaffung von 22 neuen
Gripen-Armeeflugzeugen, welche uns eine gewaltige Summe von Steuergeldern kosten
wird!? Ein möglicher Luftangriff auf die Schweiz, einmal mehr wird mit
Angstmacherei argumentiert. Also ich fühle mich auch so sicher in der Schweiz,
mit diesen Flugzeugen, die wir jetzt besitzen und auch nach dem Rückzug vom F-5
Tiger im Jahre 2016. Und sollte uns möglicherweise irgendwann mal jemand
angreifen, glaube ich nicht, dass dies heutzutage mit Waffen sein wird, die die
Luftwaffe zerstören kann, bevor sie in unser Land gelangen. Wäre es nicht die
Aufgabe von uns Menschen in den Weltfrieden zu investieren? Oder in die
realistische Nachhaltigkeit, wie z.B. erneuerbare Energien, wo wir uns doch
entschieden haben, aus der Atomenergie auszusteigen? Oder in die
Gesundheitsprävention, in nachhaltige Landwirtschaft, Umweltschutz, Erhaltung
der Arbeitsplätze...es gäbe noch viel aufzuzählen...Themen, die uns heute und
auch morgen noch beschäftigen und auch die Zukunft unserer Kinder in realer
Form betreffen wird. Rund um unser Land und in vielen Teilen der Welt haben die
Menschen mit ihrer Existenz zu kämpfen und wir befassen uns mit der Anschaffung
von neuen Kampfflugzeugen, was für mich unter "Luxusproblem" geht.
Können wir das ethisch vertreten? Aus Überzeugung stimme ich ein NEIN zur
Beschaffung des Kampfflugzeugs Gripen.

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25.04.2014 22:52 | 0 Kommentare

Bezirkswahlen Küssnacht

Grünliberale Küssnacht

Die Grünliberalen honorieren die Arbeit der Amtsträger im Bezirk Küssnacht.
Die Wahlen sollen dazu da sein, eine Bilanz über die geleistete Arbeit des
Statthalter, der Bezirksräte und weiteren Amtsträgern zu ziehen. Wenn diese
Bilanz mehrheitlich positiv ausfällt, gibt es keinen Grund diese, unabhängig
der Partei, für eine weitere Amtsperiode abzuwählen und Quereinsteiger und
„altverdiente“ Herren zu portieren. Aus diesen Gründen finden Sie in Ihrem
Wahlcouvert die Liste Nr. 4 mit einem Wahlvorschlag der Konstanz und
Kontinuität mit neuen teamfähigen Kandidaten ergänzt.
Um der Liste Nr. 4 Grünliberale Küssnacht noch etwas frischen Wind zu
verpassen, stelle ich mich als Rechnungsprüfer zur Verfügung. Ich politisiere
seit bald 30 Jahren auf kommunaler Ebene in verschieden Funktionen, zuletzt bis
2012 als Fürsorge- und Vormundschaftspräsident im Gemeinderat Steinerberg, und
jetzt als Präsident Grünliberale Kanton Schwyz.
Setzen Sie auf Nachhaltigkeit und eine Brise frischen Wind und legen die Liste
Nr. 4 Grünliberale Küssnacht ein. Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen.

Grünliberale Küssnacht Hanspeter Kennel

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25.04.2014 13:25 | 0 Kommentare

Gripen

Nach der Schweinegrippe, der Vogelgrippe, nun die nächste Grip(p)en. Milliarden
in den Sand gesetzt, die angebliche Pandemie war eine Fata Morgana, der
Impfstoff eine Lüge. Bereicherung in Milliardenhöhe durch die Pharmaindustrie.
Und jetzt soll der Luftraum mit Grip(p)en geschützt werden! Wieder
Milliardengeschäfte für wenige auf Volkskosten. Würden diese Milliarden nicht
besser für Bildung, Forschung und Kultur verwendet werden? Anstatt mit
gewaltigen Lärmimmissionen ein angebliches Sicherheitsphantom zu jagen.

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23.04.2014 10:22 | 0 Kommentare

Anpassung Mindestlohn

Die Initianten der Mindestlohn-Initiative haben Nägel mit Köpfen gemacht. Der
Mindestlohn von 22 Franken, Stand 2011 (!), würde regelmässig an die Lohn- und
Preisentwicklung angepasst. Damit bestünde gegenüber den Empfängern des
Mindestlohns eine verfassungsmässige Garantie der Anpassung, also eine
Garantie, von der die andern Arbeitnehmer und die Rentner nur träumen können.

R. Moser

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