14.04.2014 17:09 | 0 Kommentare

Erste Entwarnung für Internet-User

Auch der sensitive Bereich des Online-Bankings war zum Teil von der
Sicherheitslückein OpenSSL betroffen. Mittlerweile haben alle Partner von
«eBanking – aber sicher!» ihre Systeme aktualisiert und die betroffenen
Server-Zertifikate ausgetauscht oder sie waren nicht verwundbar.

Wir empfehlen für Ihre Sicherheit:
- Alle für Online-Anmeldungen verwendeten Passwörter auswechseln (Bitte
beachten Sie dabei auch unsere 6 Regeln für ein sicheres Passwort:
www.ebas.ch/securepassword).
- Vor Verwendung gesicherter Verbindungen auf der Seite
http://filippo.io/Heartbleed abzufragen, ob der gewünschte Server (noch)
verwundbar ist.
- Die Informationen, welche die Finanzinstitute auf ihren Webseiten publizieren,
beachten.

Auf der Webseite www.ebas.ch finden Sie weitere praxisnahe und einfach
verständliche Informationen zu notwendigen Massnahmen und Verhaltensregeln,
für einen sicheren Umgang im E-Banking.

«eBanking – aber sicher!»
www.ebankingabersicher.ch / www.ebas.ch

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14.04.2014 12:58 | 0 Kommentare

Polizist verurteilt

ich finde es traurig das solche polizisten die uns eidgenossen vor solchen
einbrecher-gesindel schützen am schluss noch selber hinter gitter müssen weil
sie ihre arbeit korrekt und exakt ausführen.
das ganze thema ist doch zum kotzen,solche leute weden mit samthandschuhen
angefasst und der der für recht und ordnung schaut ist am schluss noch das
arschloch.
ich frage mich was hier in der schweiz noch alles passieren muss bis wir endlich
erwachen oder ist es am ende schon zu spät? ,in den letzten 25 jahren ist es
doch dramatisch schlimmer und schlimmer geworden in sachen einbrüchen und
anderen delikten und es scheint auch keine anzeichen zu geben dass das ganze
sich verbessern wird.

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03.04.2014 12:09 | 0 Kommentare

Schwyzerfahne am Horärank

Mit nostalgischer Wehmut musste der während den Wartezeiten am Horä aufmerksam
die Umgebung studierende Autolenker feststellen, dass nach der Winter-Baupause
statt der seit eh und je an der Fahnenstange am Aussichtspunkt wehenden
Schwyzerfahne nun ein Banner des ausführenden Unternehmers angebracht wurde.
Es mag für einen Zeitungskommentar wahrscheinlich vielen unwichtig erscheinen.
Doch ich meine, dass der Unternehmer die Umgebung der Baustelle genügend mit
seinen Logos - über den Winter teilweise sogar gefährlich die Sicht
einschränkend - markiert hat und dieser Platz einzig und allein der Fahne des
Kantons Schwyz gehört.

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03.04.2014 09:27 | 0 Kommentare

Militarismus und „repräsentative Demokratie" in Deutschland

Der deutsche Bundespräsidenten Joachim Gauck zeigte bei seinem Besuch in der
Schweiz Verständnis für die „direkte Demokratie“ in der Schweiz. Er sah
aber auch Nachteile zu der „repräsentativen Demokratie“, wie sie in
Deutschland und anderen europäischen Ländern zum politischen System gehört.

Was sind die Nachteile der „direkten Demokratie“? Referenden, Initiativen,
Volksabstimmungen stören den Politbetrieb der Parteien die an der Macht sind.
Ihre Entscheide werden durch das Fussvolk in Frage gestellt. Wie Umfragen in
Deutschland immer wieder zeigen ist die grosse Mehrheit der Deutschen strikte
gegen die Beteiligung an Kriegen im Ausland, wie heute in Afghanistan. Die
Deutschen hätten in Volksabstimmungen gegen die Beteiligung an Kriegen im
Ausland gestimmt.

Abgesehen davon: Die deutsche Verfassung verbietet sogar die Teilnahme an
Angriffskriegen. Art. 2, Abs. 2+4-Vertrag (Angriffsverbot). Verfassungswidrig
hat sich Deutschland aber dennoch an der Bombardierung von Jugoslawien und dem
Kosovo beteiligt. Verfassungswidrig unterstützte die deutsche Regierung den
Rachefeldzug der USA gegen Afghanistan und hat logistisch und mit
Rüstungslieferungen auch den Angriff gegen den Irak und gegen Libyen
unterstützt. Die deutsche Rüstungsindustrie heizt seit Jahrzehnten mit
Kriegsmaterialexporten weltweit Konflikte an, obwohl nach Verfassung "von
deutschem Boden nur Frieden ausgehen wird." Deutschland gehört nach den
USA, Russland, zu dem grössten Waffenexporteur der Welt. Der Militarismus ist
in Deutschland mit der „repräsentativen Demokratie“, die Joachim Gauck so
lobt, wieder auferstanden.

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01.04.2014 10:34 | 0 Kommentare

Auflösung der SVP-Frauen Kanton Schwyz

Die SVP-Frauen des Kantons Schwyz haben sich aufgelöst. Gut möglich, dass
diese Nachricht an Ihnen vorbeigegangen ist. Die Art, wie die SVP Kanton Schwyz
diese Information medial verbreitete, ist bezeichnend: Eine Randnotiz in einer
Pressemitteilung zur Generalversammlung der vergangenen Woche. Aufhorchen lässt
aber die offizielle Begründung der Auflösung. Die Frauenpartei habe „ihr
Ziel erreicht“, so Xaver Schuler, der Präsident der SVP Kanton Schwyz. Die
Aufgabe der Frauenförderung sei erfüllt. In der Partei, in den Gremien und in
den Behörden seien die Frauen voll integriert.

Das ist eine bemerkenswerte Aussage. Hat die SVP in ihren Reihen die
Gleichstellung erreicht? Werfen wir einen kurzen Blick auf die aktuellen Zahlen.
Wir zählen die Frauen pro SVP-Sitze: Ständerat 0/2, Nationalrat 0/1,
Regierungsrat 0/3, Kantonsrat 2/35. Es liest sich wie ein schlechter Witz. Auf
nationaler Ebene besetzen die SVP-Frauen null Sitze, ebenso in der
Kantonsregierung. Im Kantonsparlament kommen die zwei Frauen in ihrer Fraktion
auf einen Anteil von knapp 6%. Frauenförderung, die ihre Ziele erreicht hat,
sieht anders aus.

Da sich solche Zahlen schlecht vermarkten lassen, bemüht sich die SVP in der
Pressemitteilung mit Judith Uebersax immerhin noch ein typisches Erfolgsbeispiel
aufzuführen. Leider mag auch dieses personelle Beispiel nicht recht
überzeugen. Uebersax, ehemalige SVP-Kantonalpräsidentin, ist zwar eine von
sieben Vizepräsident(inn)en der SVP Schweiz, vom kantonalen Stimmvolk aber
wurde sie bei keiner einzigen Kandidatur in ein politisches Amt gewählt. 2011
landete Uebersax bei den Nationalratswahlen auf der SVP-Liste (als einzige Frau)
auf dem letzten Platz.
Mit der Auflösung der SVP-Frauen ist nun übrigens auch deren Vertreterin
Bernadette Wasescha aus dem Kantonalvorstand der SVP zurückgetreten. Ersetzt
wurde sie durch einen Mann. Neuer Zwischenstand in diesem Gremium: 1 Frau, 10
Männer.

Es ist unklar, welche Ziele sie glauben erreicht zu haben. Das einzige, was
sicher ist: Die SVP-Frauen haben sich aufgelöst. Wortwörtlich.

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27.03.2014 18:07 | 0 Kommentare

Kantonsfinanzen

Kanton steuert auf Fiasko zu

Am Anfang der Erfolgsgeschichte des Wirtschafts- und Steuerstandortes Schwyz
stand die Finanzpolitik von Franz Marty. Seine Finanzpolitik machte den Kanton
Schwyz durch den Zuzug von grossen Steuerzahlern und Firmen zu einem der
steuergünstigsten Kantone der Schweiz. Franz Marty muss dabei attestiert
werden, dass er immer darauf bedacht war, seine Finanz- und Steuerpolitik mit
einem gewissen Augenmass zu betreiben.
Seit jedoch die Hardliner aus den Reihen der SVP und der FDP im Kantonsrat das
Sagen haben, ist die ganze Entwicklung ins Negative gekippt. Sparen, Steuern
senken für die Reichen und das Anstreben von unbeschränktem
Wirtschaftswachstum wurden quasi zur Staatsreligion erklärt, und es ging
vergessen, dass Steuern eigentlich dazu da sind, die staatlichen Kernaufgaben in
den Bereichen Bildung, Infrastruktur, Sicherheit und Soziales zu erfüllen.
Quasi als Nebenwirkung dieser rigorosen Steuersenkungspolitik stiegen die
Bodenpreise auf Grund der grossen Nachfrage durch Besserverdienende vor allem in
Ausserschwyz ins Unermessliche, mit dem Resultat, dass normal verdienende
Familien Mühe haben, eine Mietwohnung oder gar Wohneigentum zu finanzieren, und
die Beteiligung am öffentlichen und sozialen Leben stark zurückgeht. Diese
Entwicklung einer „Wollerauisierung“ schwappt nun zunehmend auch auf den
inneren Kantonsteil über. Regierungsrat Othmar Reichmuth, der es als
gestandener bürgerlicher Politiker wagte, den Nutzen dieser Entwicklung
öffentlich in Frage zu stellen, wurde aus Kreisen der SVP quasi als
Landesverräter hingestellt. Dabei ist es doch einfach so, dass das strukturelle
Defizit des Kantons durch die überzogene Steuersenkungspolitik des Kantonsrates
hausgemacht ist, und dass Lebensqualität nicht mit einem steuergünstigen Klima
verwechselt werden darf. Machen wir den Kanton Schwyz also wieder von einem
besonders günstigen Standort zu einem immer noch günstigen Standort mit einer
dafür besseren Lebensqualität.

Meinrad Beeler, Rothenthurm

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16.03.2014 12:05 | 0 Kommentare

Diskriminierung von Behinderten

Zum Leserbrief im Boten vom 15. März 2014

Entgegen der Darstellung des Leserbriefschreibers, berichtete SRF über die
Paralympics. Von Montag 10.3 bis Freitag 14.3 wurde täglich ab 19 Uhr während
einer halben Stunde ausschliesslich über die Geschehnisse in Sotschi berichtet.
Die Beiträge waren wirklich gut gemacht und die Unterschiede zwischen
behinderten und nichtbehinderten Athleten wurden völlig ohne Diskriminierung in
spannender Art aufgezeigt. So erfuhr man etwa in der Sendung am Dienstag, wie
Biathlon für sehbehinderte und blinde Athleten möglich ist. Auf www.srf.ch
kann man die Sendungen auch jetzt noch ansehen.

Diskriminierung gibt es hingegen auf einer anderen Ebene. Ein nichtbehinderter
Athlet bekommt von Swiss Olympic in der Schweiz eine Prämie von 40'000
Franken für eine Goldmedaille an den olympischen Spielen. Für die gleiche
Leistung bekommt der behinderte Athlet 6'000 Franken! Eine Schande und eine
weitere Situation in der Schweiz, bei der Behinderte trotz
Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG Art. 151.3) massiv benachteiligt
werden.

Peter Scherrer, Brunnen

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14.03.2014 12:26 | 0 Kommentare

Bezugnehmend auf den Leserbrief von Christina Suter, Brunnen vom 13.03.2014
"In kostspielige Falle getappt" zu einer Erfahrung mit einem
Schädlingsbekämpfer.
Wir haben auch Erfahrung mit diesem Schädlingsbekämpfer in Schwyz gemacht. Er
hat in unserer Immobilie in Schwyz einen Werkstattraum gemietet. Die erste Miete
vom November 2013 hat er bar beglichen. Nach mehrmaligen telefonischen
Aufforderungen und schriftlich eingeschriebenen Mahnungen sind bis heute keine
weiteren Mietzinszahlungen seinerseits getätigt worden. Wir glauben noch an
ehrliche Mieterinnen und Mieter und haben daher keinen Betreibungsauszug von ihm
verlangt. Wir dachten es ist ja keine Wohnung, sondern ein Werkstattraum. Ein
fataler Fehler unsererseits. Als wir im Nachhinein einen solchen
Betreibungsauszug beim Betreibungsamt Schwyz eingeholt haben, staunten wir nicht
schlecht, dass dieser Auszug fast 3 A4 Seiten lang ist. Insgesamt 92
Betreibungen in einem Zeitraum von Januar 2011 bis März 2014. Geschuldeter
Gesamtbetrag bis heute von Fr. 289'028.60. Es kann doch nicht sein, dass
dieser Betreibungsauszug nun immer länger und länger wird ohne von einer
kompetenten Fachstelle gestoppt zu werden?!
Ein Dilemma, was wütend und gleichzeitig auch sprachlos macht.

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12.03.2014 22:44 | 0 Kommentare

Hundehotel(Kot) im Muotathal

Ich kann die Hunde(Kot)Hasser verstehen. Auch uns, selber Hundebesitzer ärgert
die Hundekot-Sauerei auf unsern Spazierwegen. Das hat aber etwas mit Anstand zu
tun. Wir sammelte den Kot von unserm Hund ein und entsorgen ihn im Kübel. Es
gibt aber sehr viele, zu viele, die ihre Hunde allein raus lassen, oder sogar
die Säcklein in fremden Gärten oder am Wegrand entsorgen. Ein Hund braucht
Zeit und Grenzen. Aber das liegt an uns Besitzern und nicht am Tier diese zu
setzen.
Ich sehe kein Problem, dass ein Hunde-Hotel gebaut wird, da der Betreiber sicher
seine Pflichten wahr nehmen wird. Außerdem, jemand vom Thal wird ihm ja das
Land verkauft haben...... Und Geld stinkt ja bekanntlich nicht. Jedenfalls nicht
wie Hundekot......

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04.03.2014 22:01 | 0 Kommentare

Hundehotel Muotathal

Wir haben hier im Muotathal schon einen (Hunde Zoo) und brauchen keinen zweiten.
Die Leute die ihren Hund dort haben, werden auch zu uns ins Dorf kommen. Haben
wir nicht schon genug Hundescheisse auf unseren Spazierwegen? stellt sich noch
die Frage, wie lange es geht bis dort der Verkehr auf 60 k/mh runtergesetzt
wird, falls gebaut wird. Dieser Herr soll sein vorhaben doch in Steinen bauen,
dann können die Hunde dort rumscheissen.

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17.02.2014 19:21 | 0 Kommentare

Der "Zufälle gibts keine"-Herr Blaser hat sein ihm zugefallenes,
unfehlbares "Wissen" offenbar aus dem "20 Minuten", oder
etwas Vergleichbarem gefischt. Seine mit dümmsten Vorurteilen und
Verteufelungen gespickte Hasstirade am Ende des letzten Leserbriefs (vom 14.2.)
beweist es. Das ist grosse Dummheit, die hier im "Boten" steht.
Dummheit, die ein aufgeklärter Mensch im Jahr 2014 für überwunden glaubt. Der
Herr aus Lauerz beweist das Gegenteil. Herr Blaser, wegen Männern (sie sind
wohl ein "Mann"?, obwohl Ihr Keifen nicht sehr männlich ist...), die
sich so wie Sie äussern, werden viele junge Menschen, die schwul oder lesbisch
fühlen, ausgegrenzt und begehen Suizid. Dafür sind Leute wie Sie
verantwirtlich! Kennen Sie persönlich überhaupt schwule, lesbische, bisexuelle
Menschen oder Transpersonen? Wohl nicht, Sie leben in Ihrer kleinen, engen Welt,
sonst würden Sie anders denken/schreiben/reden! Sie sollten sich schämen und
in Zukunft Ihren Hass für sich behalten, oder ihn (den Hass=männlich) gegen
das Brett vor Ihrem Kopf schreien!
Hanspeter Käslin, Stans

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14.02.2014 16:05 | 0 Kommentare

Gongen für die Sicherheit

Beim Bahnübergang Fuchs auf der Strecke Schindellegi – Biberbrugg der SOB
erfolgen von privater Seite Eingriffe auf die akustische Warnung.

In der Schweiz ist es Vorschrift, dass jeder Bahnübergang mit einer Akustik
ausgerüstet sein muss. Zusätzlich zum Lichtsignal warnt dieses akustische
Signal die Fussgänger, dass sich ein Zug nähert. Der Gong ertönt bei der
Anmeldung eines Zuges, bis die Schlagbäume geschlossen sind. Die Lautstärke
der Gongschläge ist jeweils der Umgebung angepasst und enthält eine
Tag-Nacht-Schaltung. In der Nacht wird die Lautstärke reduziert. Der Gong am
Bahnübergang Fuchs auf der SOB-Strecke Schindellegi – Biberbrugg wird jedoch
mutwillig zum Verstummen gebracht.

An den Sicherheitsanlagen der Bahn ist es verboten zu manipulieren, man macht
sich strafbar. Offensichtlich wird eine Strafanzeige einkalkuliert, denn der
Gong am Bahnübergang Fuchs wurde schon mehrfach manipuliert. Dass es sich in
nicht um einen Bubenstreich handelt, zeigt sich im Vorgehen. Der Gong wird
nämlich immer wieder mit Silikon so verschmiert und gefüllt, bis er verstummt.
Die Mitarbeitenden der SOB haben die Lautstärke des Gongs bereits mehrfach
überprüft und auf ein Minimum eingestellt. Da auch Ausflügler und Kinder mit
ihren Schlitten, die zum Rossberg hinauf wollen, diesen Bahnübergang queren,
ist es umso wichtiger, dass er voll funktionstüchtig ist. Schranken und
Warnanlagen machen Bahnübergänge sicherer, denn die grösste Gefahr auf
Bahnübergängen ist noch immer die Unaufmerksamkeit.

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10.02.2014 11:10 | 0 Kommentare

Abstimmung vom 9. Feb. 2014

Das Volk hat am 9. Februar 2014 entschieden. Ich respektiere diese Entscheidung
vom Souverän der Schweiz, doch frage ich mich WIE solche Resultate entstehen
können?! Absolut ratlos wie das gut ausgebildete Schweizervolk einer Propaganda
glauben kann, welche mit Indianern und überproportionalen Säulen-Diagrammen
Angst und Schrecken verbreiten will! Wenn eine einzige Partei sich durchsetzen
kann mit griffigen Plakaten und Slogans, welche aber mit der politischen Materie
weniger zu tun hat als der Veganer mit einem gebratenen Cervelat. DANN meine
geehrten Leserinnen und Leser muss der Staat, die Bildungspolitik seine Aufgabe
wahrnehmen. Ich fordere unsere Vertreter und Vertreterinnen auf den Bildungsplan
zu ergänzen, damit die zukünftigen Stimmbürger und Stimmbürgerinnen ihrer
Verantwortung bewusst werden und sensibilisiert an solche heiklen
internationalen Themengebieten herangehen. Bildung ist der Pass für die
Zukunft, denn das Morgen gehört denen, die sich heute darauf vorbereiten.
Dieses Zitat von MALCOM LITTLE sollte von uns allen wieder verstärkt zu Herzen
genommen werden!

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09.02.2014 21:55 | 0 Kommentare

Bravo Kanton Schwyz!

Als engagierter Befürworter der Masseneinwanderungsinitiative der SVP habe ich
mich ganz besonders über die hohe Annahme im Kanton Schwyz gefreut! Auf die
Schwyzer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger ist eben Verlass. Bravo!
Auf eidgenössischer Ebene ist das Resultat der Initiative knapp ausgefallen.
Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass auch die Gegner das demokratische
Ergebnis akzeptieren müssen. Bundesrat und Parlament müssen nun die
Zuwanderung von Ausländern in die Schweiz entsprechend bremsen! Dazu sind neue
Verhandlungen und neue Verträge mit der EU nötig. Es braucht auf
Schweizerseite neue, fähige Leute, die sich durchsetzen können, denn die
heutigen Unterhändler sind zu schlapp!
Die Schweiz ist gemäss offizieller Statistik mit einem Einkaufsbetrag von 106
Milliarden Euro pro Jahr der 3. grösste Kunde der EU! Gleich nach den USA und
ganz knapp hinter China. Die Schweiz kann also selbstbewusst gegenüber der EU
auftreten, denn die EU kann es sich nicht leisten, so einen guten Kunden zu
verlieren!
In der Schweiz ist das Stimmvolk der oberste Souverän des Landes. Dies hat auch
die EU zu akzeptieren! Bundesrat und Parlament haben das Ja zur
Masseneinwanderungsinitiative, d.h. den Willen des Volkes umzusetzen. Mit andern
Worten: Mitglieder des Bundesrats und Diplomaten haben sofort mit der
kriecherischen Bücklingspolitik gegenüber der EU und andern Ländern
aufzuhören und sich voll für die Interessen des Schweizervolkes einzusetzen!
Wenn sie dazu nicht fähig sind oder es aus Feigheit nicht wollen, sind sie am
falschen Platz und müssen zurücktreten!
Hansjörg Kelderer, Schwyz

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03.02.2014 12:54 | 0 Kommentare

Wer schaut alles Weg? am Spital Lachen

Die negativ Meldungen über das Spital Lachen häufen sich!! Ich Frage mich
schon Wer da alles Wegschaut Es kann doch dem Verwaltungsrat und der Politik
nicht entgangen sein dass die Direktion am Spital längst nichts mehr im Griff
hat. Chefärzte deren Nachfolger und andere Leitende Angestellte verlassen das
Spital fast scharenweise. Wer sich in der Spitalwelt umhört erfahrt
Haarestreubende vorkommnisse die bereits schon bei früheren Arbeitergeber der
heutigen Direktionsmitglieder stattgefunden haben. Schläft den der
Verwaltungsrat des Spital und unsere Politiker oder proftiere diese in
irgendeinerweise von diesem Debakel. Wollen/Sollen wir in diese Organisation
wirklich 180 Million investieren!??

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31.01.2014 17:14 | 0 Kommentare

Brunner Seeufergestaltung

Zur Brunner Seeufergestaltung

Eine lohnenswerte Investition für mehr Lebensqualität!

Wir alles wissen es: Hauptattraktion und Besuchermagnet von Brunnen ist
fantastische Lage am Vierwaldstättersee. Doch die Promenade aus dem vorherigen
Jahrhundert ist ein veraltetes Flickwerk und benötigt dringend eine Sanierung.
Nach jahrelanger Planung haben die Stimmbürger jetzt die Gelegenheit diesen
Missstand zu beheben. Stimmen wir 2 x JA für die Sanierung der beliebten
Flanierzone. Die heutige und folgende Generation werden es danken!
Marcel Murri, Brunnen

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29.01.2014 19:13 | 0 Kommentare

Am 9. Februar stimme ich gegen die SVP Zuwanderungsinitiative, weil...
- der Kanton Schwyz nicht von der Einwanderung betroffen ist (7% in den letzten
zehn Jahren)
- die Inititative kein einziges Verkehrs- und Raumplanungsproblem löst
- ich keine Lust habe, in Zukunft im europäischen Ausland als Drittstaatler
behandelt zu werden
- unseren Wohlstand in der Schweiz nicht wegen der SVP Machtpolitik aufs Spiel
setzen möchte
- weil ich mich durch die Angstmacherei der SVP nicht einschüchtern lasse
- weil die Vorschläge der SVP zur Einwanderung unbrauchbar sind
- weil nach einer allfälligen Annahme der Initiative niemand aus der SVP die
Verantwortung für Arbeitsplatzabbau und wirtschaftliche Benachteiligung
übernimmt
- weil ich die bilateralen Verträge nicht leichtsinnig und aus Arroganz Europa
gegenüber aufs Spiel setzen möchte
- weil ich auch in Zukunft ein gutes Gesundheitssystem möchte
- weil Studenten und Studentinnen auch in Zukunft ihren Studienplatz frei
wählen können

Alle, denen das wohl der Schweiz ein Anliegen ist, gehen am 9.Februar Abstimmen
und legen ein überzeugtes NEIN in die Urne. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!

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29.01.2014 16:07 | 0 Kommentare

Abstimmung zu FABI

Stimmen Sie Ja zu FABI

Ein Ja zu FABI nützt nicht nur der Umwelt, sondern allen Personen, welche in
der Schweiz unterwegs sind. Mit FABI wird die Bahn noch leistungsfähiger,
zuverlässiger und sicherer. Davon profitiert die Wirtschaft, der Güterverkehr
, die Pendler und die Umwelt. Auch Autofahrer sollten FABI unterstützen, da
eine gut funktionierende Bahn auch die Strassen entlastet und zu weniger
Stockungen und Staus führt.

Werner Meier
Geschäftsführer WWF Schwyz
Altendorf

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29.01.2014 12:09 | 0 Kommentare

Masseneinwanderungsinitiative

Wer würde die Arbeit erledigen?
Zur Masseneinwanderungsinitiative

Als ich heute Morgen meine Bürotüre aufschloss, war unsere Reinigungsfachfrau
bereits da: Der Mülleimer ist geleert, der Boden blitz-blank. Beim Anstehen
fürs Mittagessen werde ich von einem Mitarbeiter zurechtgewiesen, der
schweizerischer als jeder Schweizer dafür sorgt, dass in unserer Mensa alles
seine Ordnung hat. Als ich abends auf dem Heimweg aus der S2 steige, steht
bereits das Reinigungsteam der SBB bereit, um die liegen gelassenen Zeitungen
und Getränkedosen einzusammeln. Vor dem Abendessen besuche ich meinen Götti im
Spital. Beim Eingang zur Krankenstation werfe ich einen Blick auf das
Anschlagbrett mit den Namen des heutigen Dienstpersonals und frage mich: Wer
würde all diese Arbeiten erledigen, wenn die Schweiz zukünftig nur noch eine
kleine Zahl sogenannt «Hochqualifizierte» einreisen liesse? Meines Erachtens
ein weiterer guter Grund für ein Nein zur Abschottungsinitiative.

Karin Schwiter, Kantonsrätin SP, Lachen

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28.01.2014 18:52 | 0 Kommentare

Artikel "Kann man den Tinnitus mit Medikamenten behandeln"

Vielen Dank für Ihren wertvollen Artikel. Wichtig scheint mir noch der Hinweis,
dass die jährlichen Aushebungsdaten von Rekruten einen beunruhigenden Trend
dokumentieren:
Seit fast 15 Jahren steigt der Anteil der jungen Männer mit Höreinbussen –
insbesondere Tinnitus - stark an. Ein abgetanztes Party-Wochenende belastet das
Ohr so stark, wie ein halbes Jahr Arbeit an einer Fräsmaschine. Die Ohrstöpsel
des iPod stecken häufig so tief im Gehörgang, dass sie zur Bedrohung für das
Innenohr werden. Schon nach 10 Minuten ist bei 110 Dezibel die Grenze der
wöchentlichen Schallbelastung erreicht. Jeder zehnte Jugendliche wird darum in
wenigen Jahren die Folgen von exzessivem Musikkonsum zu spüren bekommen. Tragen
wir deshalb unserem Gehör Sorge!

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