Freiburg. – Er bestätigte damit Medienmeldungen aus der Westschweiz. Gemäss der Polizei erhielten die Männer wahrscheinlich bei ihrem Ausbruch Hilfe von aussen: Sie durchschnitten einen Zaun mit einer Zange und stiegen in ein wartendes Auto. Den Wagen liessen sie später zwischen Sugiez FR und Ins BE stehen.
Bei den Flüchtigen handelt es sich um drei Franzosen und einen Georgier, die wegen Einbrüchen verurteilt wurden, sowie um einen Algerier, der wegen Verstosses gegen das Ausländergesetz einsass. Die Fahndung nach den Ausbrechern läuft. (sda)
"mässig gefährliche"
Ob das die Opfer dieser Verbrecher auch so sehen, darf doch mal infrage gestellt werden. Erstaunlich, zu was für Beruhigungspillen man schon greift, um die Bevölkerung ruhig zu stellen. Das Asylunwesen lässt grüssen!