«Schwyzer hälfid Schwyzer» startet wieder!

WEIHNACHTSAKTION ⋅ Die neunte «Bote»-Weihnachtsaktion «Schwyzer hälfid Schwyzer im In- und Usland» startet wieder mit neuen Projekten. Seit 2008 brachten die Weihnachtsaktionen schon über 1'200'000 Franken ein. Wir freuen uns auf Ihre Spende!

Mit der Weihnachtsaktion «Schwyzer hälfid Schwyzer» will der «Bote» einerseits Menschen im Kanton Schwyz helfen, die auf der Schattenseite des Lebens stehen. Andererseits möchte er vorbildliche Hilfsprojekte von Schwyzern im Ausland unterstützen. Als Spender können Sie wählen, an welches Projekt ihr Spendenbetrag geht. Und so gehts:

Überweisen Sie Ihre Spende auf: Schwyzer Kantonalbank, IBAN-Nr. CH35 0077 7004 3912 3216 3, Spendenkonto Weihnachtsaktion, Bote der Urschweiz AG, 6431 Schwyz

Geben Sie die "Spendenrubrik" als Vermerk an für die Zuordnung der Zahlung (Rubrik "Peru", "Venezuela", oder "Schwyz"). Sie können Ihre Spende auch über unser Telefon 041 819 08 08 anmelden. Spenden ab Fr. 50.- publizieren wir einmalig - wenn nicht anderst erwünscht oder erwähnt - im "Boten der Urschweiz" in der Spalte "Spendenbarometer". Die Spendenaktion läuft vom 16. November 2016 bis und mit 31. Dezember 2016.

Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne einen Einzahlungsschein.

Die Projekte von 2016

Not in der Region Schwyz - Spendenrubrik «Schwyz»
Zoom

| Projekt Schwyz

Damit soll Personen aus dem Leserkreis des «Boten» geholfen werden, die von der «neuen Armut» betroffen sind. Es gibt immer wieder Menschen, die trotz dichtem Sozialnetz und einer Arbeitsstelle wegen den hohen Miet-, Versicherungs- und Lebenshaltungskosten nicht über die Runden kommen. Häufig sind Alleinstehende, Betagte, Alleinerziehende, grosse Familien oder Leute, denen das Schicksal übel mitgespielt hat, davon betroffen. In der Regel handelt es sich nicht um grosse Hilfsaktionen, die notwendig sind. Meist sind es kleine Beträge, die bereits viel bewirken können. Mit der «Bote»-Weihnachtsaktion wollen wir genau hier helfen. Die Personen, denen wir helfen wollen, werden anonym bleiben. Das Patronatskomitee, bestehend aus alt Regierungsrat Werner Inderbitzin, Notar Franz Speck und Hotelier Sepp Trutsch, prüft die eingehenden Gesuche sehr sorgfältig und detailliert. Jede Spende wird vollumfänglich, ohne Verwaltungskosten, an ihren Bestimmungsort weitergeleitet.
Peru (Franziska Schilliger Almonte) - Spendenrubrik «Peru»
Aktion Peru Zoom

| Projekt Peru

Franziska Schilliger, Udligenswil, leitete nach Ihrer Kindergartenausbildung in Ingenbohl 7 Jahre das Chinderhuus Küssnacht. Seit dem Jahr 2000 lebt sie in Peru, ist verheiratet und hat zwei Söhne (Bild). 2006 gründete sie mit einer Peruanerin die Non-Profit-Organisation Instituto Vida, die in den ersten Jahren viel mit Frauen und Familien arbeitete. Im Jahr 2010 gründeten sie die Schule „Kausana Wasi“, Haus des Lebens. Die Schule nimmt Kinder aus armen Verhältnissen auf, die sonst nicht die Möglichkeit haben, eine gute Schulbildung zu bekommen. Heute werden 187 Kinder unterrichtet, in je 2 Kindergärten und 1. bis 6. Klasse der Primarschule. Die Schule leitet Franziska Schilliger ehrenamtlich, daneben gibt sie auch Kindergartenunterricht. Es besteht ein persönlicher Kontakt zu allen Familien, und die Spendengelder kommen ihnen in Form der Infrastruktur der Schule zu 100 Prozent zugute. http://Instutovida.jimdo.com
Venezuela (Noldi Vogler und Sobeida Luque-Vogler) - Spendenrubrik «Venezuela»
Aktion Venezuela Zoom

| Projekt Venezuela

Sobeida Luque-Vogler hat „Jardin Humano„ vor 20 Jahren in Venezuela gegründet und leitet dieses Entwicklungsprojekt. Die Frau des in Schwyz aufgewachsenen Bildhauers Noldi Vogler verbringt dort jedes Jahr mehrere Monate. Noldi Vogler ist seit 2003 Präsident des ehrenamtlichen Unterstützungsvereins in der Schweiz. „Jardin Humano“ arbeitet in einem Quartier mit vielen armen Familien und alleinerziehenden Müttern; Arbeitslosigkeit und Kriminalität. Oft sind die Kinder auf der Strasse. Deshalb betreibt „Jardin Humano“  eine Bibliothek und Ludothek mit geführten Aktivitäten, freiem Spiel und einer warmen Mahlzeit. „Jardin Humano“ hilft mit Schulmaterial, Stipendien für die Mittelschule und Universität und beruflichen Kursen. Die Kinder beenden jetzt die Schule, die Mittelschule und ein paar sogar die Universität. Es gibt Sport- und Musikgruppen. „Jardin Humano“ vergibt Mikrokredite und bezahlen Medikamente. 400 Kinder erhalten Spielzeuge an Weihnachten. Die Mitarbeiterinnen haben als Kinder selber von „Jardin Humano“ profitiert. Infos: noldivogler@sunrise.ch
  

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